Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Meine Stadt Hannover: Polizei sucht Kioskräuber
Hannover Meine Stadt Hannover: Polizei sucht Kioskräuber
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:29 14.02.2016
Anzeige
Hannover

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der mit einem Schal maskierte Räuber den Verkaufsraum betreten, den allein anwesenden 53 Jahre alten Betreiber mit einer Schusswaffe bedroht und Geld gefordert. Nachdem das Opfer der Forderung nachgekommen war, flüchtete der Täter zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Der Räuber ist ungefähr 1,70 Meter groß und von kräftiger Statur. Zur Tatzeit war er komplett dunkel gekleidet - er trug eine Kapuzenjacke, eine Jogginghose und Turnschuhe. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. ots

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Drehkreuz Hauptbahnhof: Jedes Jahr reisen tausende Fußballfans durch Hannover. Um verfeindete Chaoten auseinanderzuhalten, ist die Bundespolizei oft mit einem Großaufgebot am Start. Wie schaffen es Randalierer dennoch, Züge zu verwüsten? Wieso ist der Umgang mit 96-Anhängern so schwierig? Welche Auswirkungen könnte der drohende 96-Abstieg auf das Verhalten der Problem-Fans haben? Darüber sprach NP-Redakteurin Britta Mahrholz mit Peter Jördening, Chef der Bundespolizeiinspektion Hannover.

16.02.2016

Es geht um einen möglichen Gesamtschaden von rund 1,2 Millionen Euro: 28 Autobesitzer aus Hannover und dem restlichen Bundesgebiet wurden betrogen, weitere 13 sind dem Betrug nur knapp entkommen. Gibt es eine Dunkelziffer? Möglicherweise. Seit Freitag stehen sechs Männer vor dem Landgericht Hannover.

16.02.2016

Befürchtet hatten es viele schon lange. Nun gibt es schwarz auf weiß die Bestätigung: Aus einem internen Papier des Planungsbüros TransTec geht hervor, dass dem Projekt D-Linie eine Kostenexplosion droht. Prognostiziert wird eine Steigerung von 47 auf 63 Millionen Euro - das wären 34 Prozent mehr als in den 2014 eingereichten Finanzierungsanträgen.

15.02.2016
Anzeige