Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Meine Stadt Hannover: Es wird eng in der Kurt-Schumacher-Straße
Hannover Meine Stadt Hannover: Es wird eng in der Kurt-Schumacher-Straße
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:16 05.11.2016
NICHT VIEL PLATZ: Weil Radfahrer künftig einen separaten Streifen in der Kurt-Schumacher-Straße haben werden, müssen sich Bahnen und Autos die Fahrbahn teilen. Quelle: Frank Wilde
Hannover

Grund ist ein breiter, roter Radstreifen, der Anfang der Woche zwischen Goseriede und Herschelstraße auf die Fahrbahn aufgetragen wurde. Dieser darf nicht von Autos befahren werden, es sei denn, diese steuern einen der Parkplätze am Straßenrand an. Autos und Bahnen teilen sich einen insgesamt rund 6,50 Meter breiten Bereich in der Mitte der Straße.

Noch weniger Platz wird zwischen Herschelstraße und Ernst-August-Platz zur Verfügung stehen, wo der neue Hochbahnsteig „Rosenstraße“ errichtet wurde. In diesem Bereich werden sich Radfahrer und Autos die Fahrbahn teilen müssen. Laut Stadt soll dort ein „verkehrsberuhigter Geschäftsbereich“ eingerichtet werden. Einen separaten Radstreifen wird es dort nicht geben.

Als vor einigen Jahren die Pläne für die neue D-Linie vorgestellt wurden, hatte die Üstra davor gewarnt, dass sich Bahnen und Autos vor allem in der Weihnachtszeit in der Kurt-Schumacher-Straße gegenseitig blockieren könnten.

Stefan Harcke, der Chef der für den Umbau zuständigen Infra, geht jedoch nicht davon aus, dass es dazu kommen wird. Im Vorfeld der Planungen seien entsprechende Verkehrsgutachten erstellt worden. „Wir erwarten, dass der Verkehr in der Straße bewältigt wird“, stellte Harcke klar.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!