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Terror-Drohung

Hannover: Der Tag im Ticker

Das Länderspiel in Hannover wurde abgesagt, die Anschlagsgefahr war zu groß. Lesen Sie hier das dramatische Minutenprotokoll des Tages nach.

+++ Alles weitere zur Absage hier +++

Die Polizei vermeldete um 19.27 Uhr, dass das Spiel abgesagt wurde: Bitte begebt euch zügig, aber ohne Panik nach Hause, heißt es auf FB. Weitere Polizeibeamte wurden aus dem Stadtgebiet zum Stadion abgezogen. Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe sprach von einer "konkreten Gefahrenlage für ganz Hannover. Es gab ernsthafte Planungen, etwas zur Explosion zu bringen".

Ein Lautsprecherwagen wies die Besucher auf die Absage des Spiels hin, die Evakuierung lief ruhig und ohne Panik ab. Kurz vor der Bekanntgabe wurden Journalisten nicht mehr ins Stadion gelassen, es hieß nur: "Es kommt keiner mehr rein".

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Damit endet unser Ticker.

21.50 Uhr: Nach Angaben des niedersächsischen Innenminister Pistorius gab es in Hannover keine Festnahmen. Es sei auch kein Sprengstoff gefunden worden. Gerüchte, Sprengstoff sei in einem Krankenwagen deponiert worden, ließen "sich bislang nicht bestätigen".

21.40 Uhr: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat die Absage des Länderspiels mit dem Schutz der Bevölkerung begründet. Hinweise auf eine Gefährdung des Spiels hätten sich im Laufen des frühen Abends so verdichtet, dass er die Absage des Spiels empfohlen habe, sagte de Maizière in Hannover. "In einer solchen schwierigen Lage hat im Zweifel der Schutz der Menschen Vorrang", sagte der CDU-Politiker am Dienstagabend. Details zu den Hinweisen und deren Quellen wollte er nicht nennen.

21.09 Uhr: Die Üstra meldet, dass alle Busse und Bahnen wieder regulär fahren - allerdings noch mit Verspätungen.

20.46 Uhr: Unter die vielen Holland-Fans im Dublin Inn an der Marktkirche mischen sich auch immer mehr deutsche Fans. “Wir haben Karten, aber auf dem Weg mit der Stadtbahn zum Stadion wurde uns gesagt, dass das Spiel abgesagt wurde“, erklärt Markus Dunsing (28) aus dem Kreis Gütersloh. “Wir wollen noch ein Bier trinken, dann fahren wir wieder nach Hause. Es ist und einfach zu gefährlich hier“, fügt Dunsing hinzu.

20.30 Uhr: In wenigen Minuten soll es ein Statement aus dem Innenministerium zur Lage geben.

20.11 Uhr: Finn Kohnke (15) aus Kiel steht vor dem Courtyard: “Die Stimmung ist gerade ganz unten.“ Er war mit seinem Vater Sascha auch im Stadion in Paris. Hier wie dort habe man nicht sofort begriffen, was da um einen herum passierte. Finn sagt: “Ich bin Fan seit ich denken kann.“ Zu einem Wiederholungsspiel würde er auch jetzt noch gehen. 
 
 “Wir dürfen uns den Sport nicht vermiesen lassen“, sagt auch Uwe Dahler aus Berlin. “Die Ansage ist ein Sieg für den IS“. Dahler fragt sich, wie die kommende Weihnachtszeit jetzt laufen solle: “Die Weihnachtsmärkte stehen an. Sollen wir und da zu Haus verstecken?“

20.03 Uhr: Das Konzert im Pavillon wurde ebenfalls abgesagt. "Das Konzert fällt aus bitte gehen Sie nicht in die Stadt sondern direkt nach Hause", sagte der Einsatzleiter über Megafon.

19.57 Uhr: Die Polizei spricht nur von einer "konkreten Gefährdungslage".

19.54 Uhr: Fiete (8) aus Rostock weint. Er hatte die Karten fürs Länderspiel zum Geburtstag geschenkt bekommen. Papa Micha ist ebenfalls enttäuscht: “Wir fahren jetzt wieder nach Hause.“ Die Polizei untersagt den Verkauf von Getränken und Speisen. “alle Besucher haben sofort die Heimreise antreten“, schallt es aus den Lautsprechern.

19.49 Uhr: Die deutsche Nationalmannschaft war zum Zeitpunkt der Absage des Länderspiels gegen die Niederlande noch nicht im Stadion. Der DFB machte danach keine Angaben, wo das Team hingebracht wurde. Die Mannschaft war von ihrem Quartier in Barsinghausen aus zum Stadion gefahren.

19.40 Uhr: Die Üstra meldet so eben, dass die Linie 17 nicht mehr verkehren wird. Dazu entfallen auf der Linie 9 die Halstestellen zwischen Lindener Marktplatz und Kröpcke, sowie auf den Linien 3 und 7 zwischen Schünemannplatz und Kröpcke.

19.37 Uhr: Die Evakuierung am Stadion läuft ruhig und ohne Panik. Auch die Einalsskontrolleure sollen sich ein Stück zurückziehen.

19.27 Uhr: Das Spiel ist abgesagt!

19.12 Uhr: Ein Zeichen des Friedens auch vor dem Fan-Club Zelt der Nationalmannschaft.

19.10 Uhr: Entspannte Stimmung vor der Fußballkneipe Nordkurve. Etwas gespenstisch: ein Prediger, der Passanten und Polizisten laut anspricht und was von Himmelreich predigt.

19.05 Uhr: An der Nordkurve kommen die ersten Würstchen vom Grill auf die Hand. Auch Bier wird bereits gezapft. Alles wie gewohnt also? Um an den Sitzplatz im Stadion zu kommen, müssen alle Gäste heute  ganz besonders viele Kontrollen über sich ergehen lassen. Drei bis fünf Mal wird jeder Besucher von Kopf bis Fuß untersucht. Wer nochmal kurz aus dem Stadion raus will, muss die gesamte Prozedur ein weiteres Mal über sich ergehen lassen.

19.01 Uhr: Passend dazu steigt auch die Nationalmannschaft in ihren Bus - allerdings nicht in einen orangenen.


18.56 Uhr: Jetzt machen sich auch 200 Oranje-Fans vom Irish Pub am Marktplatz mit dem Bus auf den Weg.

18.55 Uhr: Die Hannoveraner haben sich inzwischen vom Trammplatz auf dem Weg zum Stadion gemacht - sie lassen sich vom Regenwetter nicht stoppen. Die Kerzen werden mit Schirmen oder den Händen geschützt.

18.52 Uhr: Die Polizei startet am Waterloo-Biergarten mit stichprobenartigen Passkontrollen. Fahrende Bierhändler sind unterwegs, der Biergarten ist fast leer, auch kein Wunder bei dem traurigen Wetter.

18.39 Uhr: Der Trammplatz füllt sich, die Kerzen der Solidarität leuchten bereits.

18.34 Uhr: Zu den 35.000 erwarteten Fans zählt auch die die 57-jährige Jos van Hooren aus Almere. Sie ist mit ihren Töchtern auf dem Weg zum Spiel. Alle sind von Kopf bis Fuß inklusive Handtaschen in leuchtendem Orange gekleidet. Selbst die Ohrringe haben die Nationalfarben. Angst habe sie keine, sagt sie. "Aber normalerweise wären wir trommelnd, singend und mit schwenkenden Fähnchen durch die Straßen gezogen", sagt Van Hooren. "Heute wird alles viel ruhiger sein."

18.30 Uhr: Ein Polizeifahrzeug nach dem nächsten erreicht das Gelände rund ums Stadion. Noch sind die meisten Zugänge gesperrt. Im Stadion wird die Lautsprecher-Anlage getestet.

18.24 Uhr: Entwarnung vor dem Stadion. Der gefundene, herrenlose Koffer ist ungefährlich. Es soll es sich um den Rollkoffer eines Flaschensammlers handeln. Aber Sicherheit geht vor.

18.19 Uhr: Die ersten Hannoveraner versammeln sich vor dem Neuen Rathaus.

Mit dabei bei der Lichterkette: Indians-Geschäftsführer David Sulkovsky und Tochter Denver (11). "Wir haben sofort zugesagt, um unsere Solidarität zu bekunden, weil wir uns als Indians nicht nur am sportlichen Leben beteiligen".

 

18.13 Uhr: Die Verkehrslage wird noch ein wenig dichter: Ab jetzt sind (analog zu Bundesligaspielen) die Robert-Enke-Straße, das Arthur-Menge-Ufer, die Beuermannstraße, die Bruchmeisterallee, die Stadionbrücke sowie ein Teil der Waterloostraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

18.10 Uhr: Auf dem Schützenplatz kontrolliert die Polizei derzeit auch die Autos, leuchtet in alle Wagen rein. Stichprobenartig werden einige Autos durchsucht.

18.03 Uhr: Im Wembley Stadion in London wollen 90.000 die Marseillaise, die französische Nationalhymne singen. Auch in Hannover soll es eine angemessene Choreo geben. 


18.00 Uhr: An der Stadionbrücke und am Arthur-Menge-Ufer ist im Augenblick Schluss. Die Polizei hat die Straße blockiert und lässt weder Autos noch Fußgänger durch. Die Beamten beginnen mit Taschenkontrollen. Die Polizei Hannover meldet auf Facebook: An der Robert-Enke-Straße überprüfen wir derzeit einen verdächtigen Gegenstand, daher ist dieser Bereich kurzfristig gesperrt.

17.53 Uhr: Das neue Rathaus leuchtet in den nationalfarben Frankreichs. Um 18.30 Uhr ist hier auch der Treffpunkt für die Lichterkette. Anschließend folgt der gemeinsame Gang zum Stadion, um 19 Uhr sollen die Windlichter entzündet werden - als symbolischer Akt gegen den Terror.

17.40 Uhr: Nationalspieler Ilkay Gündogan sprach sich erst gegen das Spiel in Hannover aus, aber nach der Rückkehr aus Frankreich sei der Mannschaft die Dimension dieses Testspiels bewusst geworden. Es gehe um eine Botschaft an die Menschen, "Zusammenhalt und Stärke zu beweisen", verdeutlichte der Mittelfeldspieler.

17.35 Uhr: Die Polizei teilt mit, dass nach jetzigem Stand lediglich die Haupteingänge der HDI Arena geöffnet werden. Die Stadionöffnung ist weiterhin für 18:45 Uhr vorgesehen.

17.33 Uhr: Polizeioberrat Uwe Ganz aus Nordrhein-Westfalen von der Zentralen Informationsstelle Sport begleitet mit seinem Kollegen Will van Kollenburg die Fans. "Wir unterstützen, dass es zwischen den deutschen und den Niederländern friedlich bleibt". Die Stimmung schätzt er als entspannt ein.

17.25 Uhr: Niederländer und Oranje-Fan Harm Otten (52) ist mit dem Fanbus gekommen und stimmt sich im Pub auf das Spiel ein. Seine Stimmung: "Da sind zwei Sachen. Das eine ist das politische, das macht es zu einem besonderen Spiel. Wir hatten heute zum ersten Mal seit 20 Jahren Grenzkontrollen. Und das sportliche: wir sind ausgeschieden, aber wollen zeigen, welcher Support bei der EM fehlen wird" Angst haben er und die anderen Niederländer nicht.

17.21 Uhr: Schon jetzt sind die Straßen vom Feierabend- und Anreiseverkehr überlastet. Wie bei Bundesliga-Spielen empfielt sich daher die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Auto einfach mal stehen lassen und mit der Bahn fahren - die Eintrittskarte gilt auch als Fahrschein im GVH-Bereich.

17.13 Uhr: Sabrina Feiden (32) aus Davenstedt geht heute Abend mit ihrem Sohn Felix (5) ins Stadion. Sie sitzen gerade in der S-Bahn, tragen einen Deutschland-Fan-Schal: “Ich habe Felix erklärt, dass das heute kein normales Spiel ist,“ sagt die Mama. Daraufhin fragt Felix: “Mama, sind da auch Soldaten, die heute beim Fußball aufpassen?“ Feiden bejaht und sagt: “Das ist das erste Mal, dass ich zu einem Länderspiel gehe. Ich hatte mit das immer anders vorgestellt.“

17:09 Uhr: So sah es am Nachmittag an der HDI-Arena aus. Alles ruhig.

16.58 Uhr: Der Verkehr im Norden Hannovers ist mehr oder weniger zusammengebrochen - mal eben in die City kann über eine Stunde dauern. Aber nicht nur die Vahrenwalder ist dicht. Auch die B3/B6, die A2 und die Marienstraße sind derzeit völlig überlastet.

 

16.52 Uhr: Auch im "Notre Dame" (Limmerstraße) geht es unpolitisch zu. Der Barkeeper: “Unser Lokal hat einen Namen mit Frankreich-Bezug, aber eine besondere Aktion haben wir nicht geplant. Zum Anpfiff machen wir den Fernseher an, das war dann auch schon alles.“

16.49 Uhr: Im Dublin Inn an der Marktkirche haben sich die Niederländer einquartiert. Es ist heiß, stickig und natürlich alles orange. Die Stimmung ist gut, aber nicht euphorisch. Draußen wartet der Fanbus. Nebenan am Landtag ist die Polizei präsent.

16.42 Uhr: In der Kultkneipe Frosch in Limmer (Franz-Nause-Straße) soll es heute Abend nur um Fußball gehen. Barfrau Manu sagt: “Wir machen uns keine Sorgen. Die Polizei vom der Dienststelle nebenan hat ihr Kommen für null Uhr angekündigt, um ein Feierabend-Bier zu trinken.“ Und keiner hinterm Tresen glaubt, dass da etwas dazwischen kommt.

16.30 Uhr: Am Kröpcke tauern viele Menschen um die Terroropfer, darunter mischen sich auch Fußballfans.

16.28 Uhr: Bundespolizisten im Hauptbahnhof führen einen holländischen Fan ab. Der scheint aber eher betrunken als gefährlich.

16.23 Uhr: Der ehemaliger Lehrer und Schulleiter Christian Beier (71) aus Rethwisch (Schleswig-Holstein) wirbt vor dem Hauptbahnhof für die europäische Idee, mit t-Shirt, EU- und Frankreich-Flagge.  "Die Eu ist das beste, was dem Kontinent je passiert ist". Er sagt weiter: Mir geht es darum zu zeigen, dass wir zusammengehören und uns nicht einschüchtern lassen, sondern zusammenhalten. Das hier ist mein klitzekleiner Beitrag."

 

Immer mehr Spieler und Sportler melden sich via Twitter. Hier Benedikt Höwedes:


14.51 Uhr: Die ersten niederländischen Fans machen sich auf den Weg ins Stadion. Das ist derzeit noch eine feuchte Angelegenheit. Die Niederschlagsprognose liegt heute Abend übrigens bei 90 Prozent. Wer ins Stadion will, sollte sich warm einpacken: Es soll 12 Grad geben.

14.40 Uhr: Denkt an die Lichterkette heute Abend:



Niederländer auf dem Weg in Richtung Stadion. Foto: Petrow

14.34 Uhr:  Die Deutsche Presse-Agentur meldet: Reinhard Grindel soll neuer Präsident des Deutschen Fußball-Bundes werden. Die Landesverbände einigten sich vor dem Länderspiel in Hannover auf den bisherigen DFB-Schatzmeister als ihren Nachfolgekandidaten für den zurückgetretenen Wolfgang Niersbach.

14.08 Uhr: Auch vor dem Mannschafthotel der Niederländer in Hannover sind starke Polizeikräfte aufgezogen.

14.03 Uhr: Sie bestimmen langsam das Straßenbild von Hannover: Mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten stehen an allen wichtigen Punkten - wie am Kröpcke und vor dem Hauptbahnhof. Zur genauen Anzahl oder den Einsatzorten will die Behörde aber aus taktischen Gründen keine Aussagen machen. Bereits am Montag hatte Polizeipräsident Volker Kluwe angekündigt, dass wegen der besonderen Sicherheitslage nach den Terroranschlägen in Paris "sehr, sehr viele Polizisten" im Einsatz wären.

Polizei vor dem Hauptbahnhof

13.44 Uhr: Knapp sieben Stunden vor dem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Holland in Hannover gab der DFB-Sicherheitschef Hendrik Große Lefert ein Update zum Stand der Sicherheit. Er rechnet mit „einem ruhigen Länderspiel. Große Lefert erklärte: „Die Sicherheit steht an erster Stelle.“ Aber er warnte vor zu viel Angst während des Spiels: „Panikmache ist fehl am Platz.“ Er rät dem Publikum, „wachsam zu sein“ und „bei Gerüchten keine Panik“ zu verbreiten.

12.05 Uhr: Die Lage auf den Autobahnen rund um Hannover entspannt sich. Im Berufsverkehr morgens hatte es reichlich Staus gegeben.

11.00 Uhr: Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil lobt die Arbeit der Polizei. "Ich weiß, dass die Sicherheitsbehörden mit aller größter Sorgfalt und einem beeindruckenden Verantwortungsbewusstsein ihre Aufgabe erledigen. Ich vertraue diesen Behörden", sagte der SPD-Politiker in der HDI-Arena. Er sei dem Deutschen Fußball-Bund sehr dankbar, dass das Spiel nach dem "schrecklichen Terroranschlag in Paris" am Freitag trotzdem stattfinde. "Ich finde das wichtig."



NP Stephan Weil in der HDI-Arena.


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Hannover in Zahlen

  • Bundesland: Niedersachsen
  • Landkreis: Region Hannover
  • Fläche: 204,14 km²
  • Einwohner: ca. 550.000
  • Bevölkerungsdichte: 2552 Einwohner je km²
  • Postleitzahlen: 30159 - 30669
  • Ortsvorwahl: 0511
  • Kfz-Kennzeichen: H
  • Lage: 52° 22´ N / 9° 43´ O
  • Wirtschaft: Firmendatenbanken
  • int. Flughafenkürzel: HAJ
  • Stadtverwaltung: Trammplatz 2
     30159 Hannover
     Telefon: 0511 168-0
  • Oberbürgermeister: Stefan Schostok