Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Meine Stadt Die neue Ordnungsliebe: Tipps von der Aufräumexpertin
Hannover Meine Stadt Die neue Ordnungsliebe: Tipps von der Aufräumexpertin
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:47 07.02.2019
Vom Fach: Aufräum-Expertin Edelgard Härter zeigte NP-Reporter Simon Polreich, wie Ordnung in den Fächern des heimischen Kleiderschranks einzieht. Quelle: Fotos: Behrens
Hannover

Aufräumen – das machen nur wenige gern. Zum Beispiel Edelgard Härter aus Wunstorf. „Das war schon immer so“, sagt die 57-Jährige. Warum, kann sie gar nicht so genau sagen. „Es ist mir einfach ein inneres Bedürfnis“. Sie schafft Ordnung, wo sie kann. Auch bei anderen. „Im Grunde habe ich mein Leben lang für andere aufgeräumt – schon als ich klein war“, sagt sie und lacht. „Da waren es die Nähkästen der Verwandtschaft.“ Vor etwa acht Jahren hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. Sie ist „Ihr Aufräumservice in Hannover und Niedersachsen“ – oder kurz gesagt: Edelgard Härter ist „Aufräumexpertin“. Und brachte bei NP-Reporter Simon Polreich Ordnung in Büro und Kleiderschrank.

Ein kurzer Rundgang durch die Wohnung, und sie hat einige Problemzonen erkannt: „Unordentlich ist es nicht, aber Sie könnten ein paar mehr Schränke vertragen.“ Das offene Küchenregal überm Frühstückstisch etwa, wo Honig, Zucker, aber auch Mehl, leere Einmachgläser und abgelegtes Spielzeug von den Kindern steht. „Brauchen Sie das alles täglich?“, fragt Härter. Und hat damit den Kern der Sache bereits getroffen. Zu viel Unbenutztes liegt offen herum. Das schafft Unruhe im Raum. Mehr Stauraum wird also gebraucht.

Edelgard Härter weiß wie man aufräumt. Die Expertin besucht Kunden und schafft Ordnung. Hier einige Tipps der „Aufräumerin“.

Viel Stauraum durch Schränke an den Wänden – das muss aber nicht für jeden das Richtige sein, betont die Expertin. „Es gibt auch Menschen, die wollen sich die freien Flächen bewahren. Dann muss man gemeinsam schauen, was man anderswo, etwa im Keller verstauen kann“, sagt Härter. Jedem das seine – ist ihre Devise. „Ich sage immer, ich bin wie ein Chamäleon und passe mich meinen Kunden an.“

Kommen wir zum Filetstück für Ordnungsexperten: Der Kleiderschrank. Hier wird täglich hin- und hergeschichtet, neue Lieblingsteile kommen dazu, alte Wegbegleiter verschwinden. Gerne in seinen Tiefen. Das Ergebnis: Ein bunt zusammengewürfelter Haufen. Hier ist guter Rat teuer. „Wessen Schrank ist das?“, fragt Edelgard Härter erstaunt, als sie dem Aufbewahrungsmöbel für das Ehepaar des Hauses gegenübersteht. Der Grund für ihre Frage ist einfach: „Für zwei Personen ist er eigentlich zu klein. Respekt an Ihre Frau, dass sie damit auskommt.“

Und trotzdem wird innen auch noch Platz verschenkt: Die Fächer sind meistens viel zu hoch. „Da würden sich ein paar Zwischenböden anbieten“, so die Wunstorferin. „Das hätte auch den Vorteil, dass nicht gleich alles durcheinander purzelt, wenn man ein Kleidungsstück herausnimmt.“

Die Fachtiefe lässt sich leider nicht ändern. „Die wird vom großen Fach nebenan vorgegeben, in dem die Hemden hängen.“ Unpraktisch ist das allerdings schon, da schnell zwei Reihen entstehen und die hinteren Kleidungsstücke schlecht erreichbar sind. Dagegen hat Härter ein Rezept: „Die Kleidung beim Zusammenlegen an die Tiefe des Schranks anpassen.“

Aus einem Fach mit gerollten und recht unordentlich geschichteten Pullis wird so in kurzer Zeit eine übersichtliche Sache: Die Pullis liegen nun flach gefaltet in zwei langen Blöcken nebeneinander. Das spart Höhe – und alles ist auf einen Blick zu sehen, weil im Hintergrund nichts mehr „verloren“ gehen kann.

Die Tiefe des Fachs nutzen: Aus gerollten Pullis in zwei Reihen hintereinander ... Quelle: Christian Behrens
... macht Aufräumexpertin Edelgard Härter ein ordentlich geschichtetes Fach mit zwei Reihen nebeneinander. Quelle: Christian Behrens

Übrigens: Die von der japanischen Aufräum-Ikone Marie Kondo propagierte Methode, das Kleidungsstück in ein schokoladentafelgroßes Päckchen zu falten und sie dann auf der langen Kante ins Fach zu stellen, lehnt die Wunstorferin ab. „Die Kleidungsstücke fallen schlichtweg um, wenn nichts daneben steht. Stapeln lassen sie sich so auch nicht. Das ist unpraktisch“, kritisiert sie. „Und mit einem Seidentuch funktioniert es schon gar nicht.“

Und noch mit einem anderen „Grundgesetz“ der Ikone geht sie ins Gericht: Laut Kondo soll man massiv ausmisten – indem man jeden Gegenstand in die Hand nimmt und sich fragt: Macht er/es mich glücklich? „Das ist übertrieben. Mich muss nicht jeder Alltagsgegenstand glücklich machen!“, ärgert sich Härter.

Das massive Ausmisten erwarten auch die Kunden der Wunstorferin häufig: „Viele denken, die kommt jetzt und schmeißt alles weg“, sagt Härter. „Aber warum sollte ich etwas wegwerfen, wenn ich den Platz dafür habe?“ Oft hört sie in diesem Zusammenhang noch eine weitere Regel: Was man ein Jahr nicht gebraucht hat, sollte man wegschmeißen. Das lehnt die Aufräumerin ab: „Ein Jahr ist für mich kein Maßstab. Ich habe oft Sachen lange liegen gelassen und erst später gemerkt, dass ich sie wieder gebrauchen kann“, sagt sie. „Und man darf sich auch Erinnerungsstücke zugestehen, das gehört zum Leben dazu.“

Häufig mangele es ihren Kunden nicht am Platz, sondern an Kraft und Zeit, Ordnung zu schaffen und zu halten. „Viele sind Berufstätig und müssen sich auch noch um Kinder kümmern, da bleibt oft etwas auf der Strecke – meistens der Haushalt.“ Härters einfache Grundregel lautet deshalb: Disziplin ist das A und O. „Jeder schafft es, morgens zu duschen und die Zähne zu putzen. Wenn man zu dieser Disziplin fähig ist, kann man solche routinemäßige Disziplin auch für die Ordnung in seinen Alltag einbauen – egal, ob ein fester Termin in der Woche für das Badezimmer oder 10, 15 Minuten morgens für die Küche. So kann man vieles in sein Leben einbauen.“

In schwereren Fällen sollte man sich allerdings einen ganzen Tag Zeit nehmen – etwa für das unter Papieren vergrabene Arbeitszimmer – „sonst hat man nur die Hälfte geschafft und kann in zwei Wochen wieder von vorne anfangen.“ Um eine Grundordnung zu schaffen hilft nur: Einfach anfangen, zum Beispiel einfach stupide die Papiere sortieren. „Das ist eine Sisyphusarbeit“, weiß Härter. „Am besten sortiert man zunächst aus, was man nicht mehr braucht, dann kommt die inhaltliche Sortierung. Ist aber dieser Anfang gemacht, wird das weitere Vorgehen zum Selbstläufer. Die Angst vor dem Papierberg ist oft größer als der Berg selbst.“

A propos Papierberg. Zahlreiche Schreibtische hat die Aufräumerin in ihren Berufsjahren schon in Ordnung gebracht. „Das ist einfach“, sagt sie. Zunächst trenne man berufliches und privates, bevor es zur inhaltlichen Strukturierung geht und die Papiere thematisch gestapelt werden (Versicherung, Bank, Steuer und weiteres). Die Blätter wandern entweder in eigene Ordner oder werden eingescannt und auf dem Computer in digitalen Ordnern abgelegt – das spart Platz und erleichtert das Heraussuchen. Wirklich wichtige Dokumente sollten allerdings im Original aufgehoben werden.

„Sachen aufzuheben – das gehört zum Leben dazu“

Doch wie bleibt der mühevoll entrümpelte Schreibtisch frei? „Indem ich mir ein minimales Ablagesystem schaffe“, sagt Härter. „Minimal weil: Je mehr Ablageplätze ich habe, desto mehr lege ich hin.“ Ihr selbst reiche sogar nur ein Ablagekasten als „Eingang“: „Einen Tag in der Woche setze ich mich hin, und sortiere die Papiere dann ein.“

Sieben Tipps zum Aussieben

Die wichtigsten Hinweise der Aufräumexpertin:

Schere, Schlüssel, Mütze: Alle Sachen haben einen festen Platz im Haus.

Routine einbauen: Jeden Tag zehn Minuten, eine Stunde in der Woche oder einen anderen Zeitraum für das Ordnung halten oder Saubermachen fest einplanen.

Frei halten: Fußböden sollten frei gehalten werden. Auch auf Schränke sollte nichts gestapelt werden, was auch im Schrank Platz hat. Zur Not lieber um- und aussortieren.

Im Kleiderschrank: Mützen, Shirts und alles, was man jeden Tag braucht, in Griffhöhe aufbewahren. Bettwäsche und Handtücher nach ganz unten oder oben sortieren. Alles beim Zusammenlegen an die Tiefe der Fächer anpassen.

Handtaschen und Rucksäcke, die nicht täglich in Gebrauch sind, können ineinander gesteckt und so besser verstaut werden. Das spart zudem Platz.

Unordnung im Kinderzimmer: Den Nachwuchs an das Aufräumen gewöhnen – etwa: Bevor es ins Bett geht, die Spielsachen wegpacken. „Oft haben Kinder aber auch einfach zu viel Spielzeug für das Zimmer“, sagt die Expertin.

Schreibtisch: Wenige Ablagefächer, und diese regelmäßig sortieren. Spätestens wenn das Fach voll ist. Papiere einscannen oder abfotografieren und digital aufbewahren.

Abonnenten von Zeitungen oder Zeitschriften empfiehlt Härter einen Korb oder Kasten, in dem die Magazine gesammelt werden: „Ist der Behälter dann voll, wird er durchgeguckt und aussortiert. Das Prinzip lässt sich auch auf Postkarten und noch viele andere Sammelgegenstände übertragen.“

Klar sei es am einfachsten, alles wegzuwerfen, was man nicht unmittelbar braucht. Aber davon ist die 57-Jährige kein Fan. „Sachen aufzuheben – das gehört zum Leben dazu. Da darf man auch nicht zu kritisch mit sich selbst sein.“ Und das passt wiederum ganz gut zu der Erfahrung, die sie als „Aufräumerin“ in den vier Wänden anderer gemacht hat: „Viele Menschen haben scheu mich einzuladen und schämen sich für ihre Unordnung. Wenn ich die Wohnung dann betrete, denke ich aber oft: So schlimm ist es doch gar nicht“, sagt sie und lacht. Etwas Unordnung ist manchmal auch ganz in Ordnung.

Eine aufgeräumte, saubere Wohnung – vielen ist das wichtig, manche behaupten sogar, es macht glücklich. Doch kann Ordnung wirklich Glücksgefühle auslösen? Und wann wird daraus sogar Zwang? Die NP sprach mit Psychologin Dr. Lotta Winter von der Medizinischen Hochschule Hannover Sinn und Unsinn des Aufräumens.

Macht Ordnung glücklich?

Ordnung ist nicht für jeden gleich wichtig. Das hängt mit den unterschiedlichen Grundbedürfnissen nach Ordnung und Kontrolle zusammen, die bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Aber ja: Aufgeräumt zu haben kann tatsächlich glücklich machen.

Warum ist das so?

In der Regel geht es uns gut, wenn das Prinzip der Selbstwirksamkeit greift, wenn wir uns also bestätigen, dass wir etwas können und etwas geschafft haben. Greifen diese beiden Faktoren, sind wir meistens hinterher glücklich. Es tut gut zu merken – ich habe etwas drauf. Sogar in der Behandlung von an Depression erkrankten Menschen werden diese Mechanismen genutzt, um Lustgewinn zu erfahren.

Aber nicht jeder hat gleich viel Lustgewinn beim Aufräumen, richtig?

Das hat etwas damit zu tun, wie wir selber sozialisiert und geprägt wurden. Ein besonders hohes Bedürfnis nach Ordnung sehe ich oft bei Patienten besonders ausgeprägt, die selbst früher wenig davon erlebt haben, lange in ungeordneten oder chaotischen Verhältnissen gelebt haben.

Das Bedürfnis nach Ordnung scheint zu wachsen – zumindest ist der Markt von Büchern mit Aufräum-Tipps übersät. Eine der Bestseller-Autorinnen, Marie Kondo, hat jetzt sogar eine Netflix-Serie bekommen, in der sie Wohnungen anderer Leute aufräumt. Leben wir zunehmen ungeordneten Verhältnissen?

Mein Eindruck ist, dass wir in einer fast schon übersättigten Gesellschaft leben. Wenn ich alles habe und mir sogar noch mehr anschaffen kann, häuft sich extrem viel an. Oder anders gesagt: Shoppen gehen, ohne etwas zu shoppen würde keinen Spaß machen. Shoppen ist inzwischen ein Freizeitvergnügen. Die Herausforderung ist dann, den Konsum zu managen und das zu bewältigen, was wir haben, also Ordnung zu halten. Aus diesem Satten heraus, gibt es auch immer wieder Trends, sich abzugrenzen und umgekehrt mit besonders wenig auszukommen. Das kann man aber nur in einer Gesellschaft als Trend sehen, in der die meisten viel haben und keinen Mangel kennen.

Es gibt auch Menschen, die Räumen nur auf, um wichtigere Arbeiten aufzuschieben. Dafür gibt es sogar einen Fachbegriff ...

Das fatale an der sogenannten Prokrastination ist, dass tatsächlich wichtige Aufgaben aufgeschoben werden und vermeintlich wichtiges erledigt wird. Ich schiebe dann beispielsweise die Steuererklärung auf und putze lieber die Fenster. Das fatale: Ich erlebe eine kurzfristige Belohnung, weil ich etwas geschafft habe, aber das langfristige wichtige habe ich nicht unter Kontrolle. Die Prokrastination tritt häufig da auf, wo wir ein hohes Maß an Selbststeuerung brauchen und wenig äußere Strukturen und externen Druck haben. Häufig untersucht wurde dieses Phänomen etwa bei Studierenden. Viele Unis haben inzwischen Anlaufstellen zur Behebung von Arbeitsstörungen. In schweren Fällen – nicht nur bei Studierenden – ist sogar therapeutische Hilfe wichtig, weil es zu gravierenden Baustellen im Leben führen kann. Leichte Fälle von Prokrastination kennt aber vermutlich jeder. Die Frage ist immer: Entstehen Schwierigkeiten in der Lebensführung, etwa wenn viele Fristen verstreichen, die Krankenversicherung oder das Einkommen gefährdet ist. Das passiert bei den meisten Menschen nicht.

Wann wird Ordnung zum Zwang?

Die Ordnung, die von Menschen mit einer Zwangsstörung verfolgt wird, hat selten etwas mit dem Ordnung halten im eigentlichen Sinne zu tun. Hinter Ordnungszwängen verbirgt sich oft eine Form des „magischen Denkens“. Betroffene glauben, wenn sie Tassen beispielsweise nicht symmetrisch, die Teller nicht der Größe nach oder die Kleidung im Schrank nicht der Farbe nach anordnen, wird etwas Schlimmes passieren. Bis dahin ist es ein schleichender Prozess. Es wird dann immer anstrengender oder aufwendiger für Betroffene im Alltag ihrem Anspruch nachzukommen. So entsteht ein enormer Leidensdruck. In den Häusern ist es aber interessanterweise nicht besonders ordentlich, auch weil die Betroffenen ihrem eigenen Zwang nicht mehr nachkommen können. Es bleibt immer mehr liegen, das aufräumen wird aufgeschoben oder sogar vermieden. In einer Extremform kann das auch zu messiemäßigen Erscheinungen führen.

Messies leben also nur scheinbar im Chaos?

Messies sind häufig sehr regelhafte Menschen, kombiniert mit Zwang. Ihre extreme Unordnung erscheint ihnen selbst nicht unbedingt als Chaos, sondern eher als eine sehr komplexe Ordnung. Ihr Regelwerk zum Aufräumen ist dann aber bereits so kompliziert, dass es den Betroffenen selbst überfordert. Die alten Zeitungen liegen dann meterweise in der Ecke, man kann sie aber nicht wegschmeißen, weil ja noch etwas Wichtiges darin stehen könnte.

Dem Messie einfach die Wohnung aufräumen hilft demnach wohl nicht?

Würde jemand kommen und einfach klar schiff machen, wäre das den Betroffenen unerträglich und würde sie in enorme Angstzustände versetzen. Zudem würde es kurz danach wieder so aussehen wie vorher, da das Grundproblem noch nicht beseitigt ist: Die enormen Ängste des Betroffenen, die therapeutisch bearbeitet und bewältigt werden müssen. Erst dann würde wieder objektiv Ordnung entstehen.

Aber nicht nur bei Messies ist es extrem unordentlich ...

Es muss nicht immer Zwang sein: Es gibt aber auch Menschen, die vermüllen und verwahrlosen aus Antriebsarmut, oder Interessenverlust. Sie haben keine Kraft oder kein Interesse mehr an den sonst routinemäßig erledigten Hausarbeiten. Teilweise findet man diese Zustände auch bei Menschen, die an einer Depression leiden.

Und dann gibt es ja noch die Menschen, die von Natur aus etwas unordentlicher sind ...

Natürlich. Der Unterschied zum krankhaften ist, dass es bei den meisten Menschen einen Punkt gibt, an dem man sich in der wachsenden Unordnung unwohl fühlt. Die einzige Lösung ist dann: Man räumt auf – und fühlt sich besser.

Von Simon Polreich

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Zu einem Unfall kam es am Donnerstagmittag auf der Limmerstraße. Ein Radfahrer war ohne fremden Einfluss auf den Stadtbahnschienen gestürzt. Der Verkehr kam kurzzeitig zum Erliegen.

07.02.2019

Seit einem Monat müssen Pendler mit erheblichen Einschränkungen auf der S-Bahn-Strecke zwischen Hannover Hauptbahnhof und Weetzen leben – doch ein Ende ist jetzt in Sicht.

07.02.2019

Eigentlich schien das Open-Air-Programm von Hannover schon geschrieben – doch jetzt kündigt Hannover Concerts den nächsten Superstar an: Sting kommt im Sommer zur Expo Plaza.

07.02.2019