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Meine Stadt Hannover: 2500 feiern Gastro-Ball mit Michael Wendler
Hannover Meine Stadt Hannover: 2500 feiern Gastro-Ball mit Michael Wendler
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23:15 01.02.2010
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HANNOVER. So schnell kann es aufwärts gehen – wenn man sich ein richtiges Konzept überlegt. Vor vier Jahren noch totgesagt, gehört der wiederbelebte Ball der Gastronomen und Hoteliers, der jetzt „Festival der Sinne“ heißt und von Stephan Kwiecinski organisiert wird, zu einem der bestbesuchten Bälle Hannovers.

Mehr als 2500 Gäste kamen gestern Abend in den Kuppelsaal des HCC, feierten bis zum frühen Morgen und sahen die Show von Rola-Rola-Meister Maxim Kriger und dem Jongleur Andreas Wessels. Das alles passte und zeigte wieder, dass dieses „Festival der Sinne“ nur noch wenig mit einem herkömmlichen Ball zu tun hat. Der Ex-Gastroball ist eine Party für die, die sich in dieser Stadt um Speis und Trank kümmern.

Und davon gab es wieder reichlich – gleich sieben Köche haben sich um das kalt-warme Buffet verdient gemacht, etwa Markus Kirchner (Maritim Airport Hotel), Thomas Bolldorf (Campo Cucina Hannover) und Benjamin Meusel (Die Insel). Für das VIP-Dinner im Parkrestaurant stand Kevin Fehling vom „La Belle Époque“ im Columbia Hotel Casino Travemünde hinterm Herd, vom Gault Millau – dem Guide für Gourmets – immerhin zum „Aufsteiger des Jahres“ gekürt.

Wo gegessen und getrunken wird, kann man auch schon mal die Hüften kreisen lassen. Altkanzler-DJ Michael Gürth und später Michael Wendler als Live-Act gaben im Kuppelsaal alles. Der selbsternannte König des Popschlagers scheint in Hannover eine besonders große Anhängerschar zu haben.

Für Norbert Schu ist ein Besuch ohnehin ein Pflichttermin: „Hier kommen die Leute her, um Spaß zu haben und um nette Menschen zu treffen.“ Schus selbst gestecktes Ziel: Er wollte bis sechs Uhr morgens durchhalten.
Den Gastpodium-Award 2009 für das innovativste gastronomische Konzept des Jahres gewann gestern jemand, der Hannover privat gerade erst den Rücken gekehrt hat: Werner Buss von der GOP-Varieté Entertainment Group. Buss bekam den Ehrenpreis für seine Verdienste um das Varieté in Deutschland im Allgemeinen und um das GOP in Hannover im Besonderen.

Buss, der gerade erst am Vormittag von einer zweiwöchigen Festivaltour aus Paris und Budapest zurückkehrte, zu seiner Auszeichnung: „Ich freue mich darüber, weil ich viel Herzblut in meine Arbeit stecke. Ich betrachte den Preis als Auszeichnung dafür.“

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