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Meine Stadt Die fünf besten Burgerläden in Hannover
Hannover Meine Stadt Die fünf besten Burgerläden in Hannover
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16:44 24.02.2017
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Hannover

The Harp

Das rustikal-gemütliche Restaurant ist beinahe ein Irish Pub und dank seiner Burger-Karte schwer geschätzt in Linden. Natürlich ist auch seine Lage direkt am Schwarzen Bären nicht schlecht, vor allem für Capitol-Besucher - und zum Stadion ist es auch nicht weit. Die sechs verschiedenen Burger, einer davon vegetarisch, schmecken hervorragend. 5/5

Duke Burger

Der „Finest Burger in Town“, wie sich der Laden gerne selbst bewirbt, erlebt schon seit Monaten einen echten Hype. Das Bistro an der Langen Laube ist stets voll, was mit dem guten Essen, aber auch etwas mit der schmalen Größe des „Dukes“ zu tun hat. Man sitzt ganz modern an Holztischen auf Hockern. Der Burger ist unheimlich lecker, zählt auf jeden Fall zu den feinsten der Stadt und wird seinem Ruf gerecht. 5/5

Louis

Der jüngste Spieler in der Gruppe ist das „Louis“. Erst vor kurzem hat das Burger- und Steakrestaurant in der Schillerstraße 27 eröffnet und wirbt mit „homemade Burgern“. Selbstgemacht schmecken sie auf jeden Fall, und das im besten Sinne. Sehr sympathisch und eine Bereicherung für die Gastro-Szene. 5/5

Jim Block

Der Ableger der Hamburger Burgerkette ist alles andere als Fast Food. Direkt am Kröpcke gelegen haben sich die Nordlichter mit ihrer Filiale in Hannover nicht lumpen lassen. Es gibt bequeme Kunstledersitze und wirklich mehr als genug Platz. Entsprechend seiner Popularität und seines gut gewählten Standorts ist aber auch oft viel los. Bestellt wird am Tresen, anschließend bekommt man seine Bestellung per Aufruf. Neben den normalen Saucen gibt es gegen einen kleinen Aufpreis noch andere als Alternative für die Beilage. Für die Getränke gilt das Gleiche. Neben den sehr guten Burgern sind auch die Beilagen nahezu fehlerfrei und mit insgesamt elf Burgern ist die Auswahl wirklich groß. Die kleinen Extrakosten und die große Lautstärke ändern nichts am tollen Geschmack des Essen. 4/5

Burgernah

Ein Burger-Restaurant komplett ohne tierische Produkte: So etwas geht natürlich am besten in Linden. Genauer gesagt im „Burgernah“ in der Offensteinstraße 14. Jedes Element des Burgers ist Handarbeit, und das ist auch wichtig, da vegane Burger nicht nur bei ihren Zutaten sorgfältig zubereitet sein müssen, sondern am Ende auch der Geschmack stimmen muss. Das Ambiente ist schlicht und pragmatisch eingerichtet mit viel Holz, aber so reduziert und puristisch haben die Lindener ja ihre Cafés und Restaus schon gern. Man kann streiten, ob es ohne Fleisch auch richtige Burger sind, aber der Geschmack ist unstrittig grandios und genau das richtige für Veganer, Vegetarier und all jene, die mal den Unterschied kennenlernen wollen. 4/5

Die anderen Tests, sowie ausführliche Beschreibungen gibt hier:

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Es ist spürbar, dass man sich hier redlich Mühe gibt. Im Curry Culum legt man viel Wert auf Bio-Produkte und auf außergewöhnliche Angebote. Die Palette reicht von regionalem Rindfleisch bis hin zu Känguru- und Krokodilburger.Ambiente: Zeitgemäß, aber am Ende dann recht unauffällig – das ist der Eindruck, den das Curry Culum hinterlässt. Aufgestützt auf solide Holztische kann der hungrige Gast aber alles Wesentliche beobachten – vom vorderen Bereich aus hat man freie Sicht auf den Grill und die komplette Küche. Ein gutes Gefühl, zumal hier ganz offensichtlich sauber und strukturiert gearbeitet wird.Fleisch: Um die Vergleichbarkeit zu wahren, haben wir uns gegen die Exotengerichte mit Känguru- oder Krokodilfleisch entschieden. Wir bestellen einen Sou Louis mit Bacon und Honig-Barbecuesoße und einen Forrest Gump mit selbstgemachter Erdnussbutter und Bacon. Das Rindfleisch kommt in beiden Fällen aus der Region, es ist solide, aber nicht gerade würzig.Brötchen: Leicht angeröstet und gar nicht bröselig liegt es – wenn man denn will und nicht zu Gabel und Messer greift – gut in der Hand.Saucen: Sowohl die Honig-Barbecuesoße des Sou Louis als auch die selbstgemachte Erdnussbutter des Forrest Gump sind zu zurückhaltend im Geschmack. Das trifft auch auf die Himbeer-Chili-Mayo und die Honig-Senf-Mayo zu, die wir zu den belgischen Fritten bestellen. Die sind dafür umso besser!Preise: Das Curry-Culum-Angebot reicht von 5,50 Euro für den Crispy-
Chickenburger bis 19,50 Euro für den XXL-Irish-Black-Angusburger. Dazu gibt es dienstags bis donnerstags einen Mittagstisch (7,90 bis 11,50 Euro). Bei der Karte ist also für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel was dabei.Curry Culum, Rückerstraße 17,
30169 Hannover, Telefon 0511 /
47 39 93 61. Öffnungszeiten: dienstags bis donnerstags: 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr und 16.30 bis 22 Uhr. Freitags bis sonntags: 15.30 bis 22 Uhr.

Anmerkung: Zum Zeitpunkt des Test hatte das KUHnstwerk noch nicht eröffnet, aber auch den Test finden sie unter: http://www.neuepresse.de/Freizeit/Essen-Trinken/Restauranttests/KUHnst-Werk-Ein-Besuch-in-dieser-Bar-ist-Burgerpflicht

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