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Meine Stadt Dichtes Gedränge auf dem Uni-Campus
Hannover Meine Stadt Dichtes Gedränge auf dem Uni-Campus
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06:16 18.10.2012
PROSIT: Mit einer Kiste Bier geht es am Morgen in die Uni. Quelle: Frank Wilde
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Hannover

Lockerer Plausch zu Semesterbeginn: Uni-Präsident Erich Barke, Eberhard Hoffmann vom Studentenwerk, Franz Renz (Institut für anorganische Chemie) und Matthias Monecke vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) hatten es sich auf einem roten Sofa im Lichthof des Welfenschlosses bequem gemacht. Die vier sprachen übers Studieren und die Besonderheiten an der Leibniz Uni.

Sie hatten doppelt zu tun, denn wegen des Andrangs zum Semesterstart war die Auftaktveranstaltung gestern erstmals zweigeteilt: Studenten in den Geistes-, Gesellschafts- und Naturwissenschaften kamen gleich morgens um 9 Uhr, die Erstsemester-Studenten in den Ingenieurwissenschaften wurden dann ab 11.30 Uhr begrüßt.

„Mit diesem Tag beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt - die Uni soll zur Selbstständigkeit erziehen“, sagte Erich Barke in seiner Begrüßung und ergänzte unter Applaus: „Es ist ihre Entscheidung, ob sie in die Vorlesung gehen.“ Per Videobotschaft begrüßte auch Oberbürgermeister Stephan Weil die neuen Studenten - aufgezeichnet in der AWD Arena: „Sie haben die richtige Entscheidung getroffen - Hannover bietet alles, was sie sich wünschen.“ Sogar der Kapitän der Fußball-Nationalmannschaft meldete sich mit einer Videobotschaft: Philip Lahm und seine Kollegen aus dem Nationalteam wünschten den Studenten viel Erfolg - und Vergnügen.

Großer Andrang auch vor der Tür des Welfenschlosses. Auf dem Vorplatz verteilten Uni-Organisationen wie der AStA oder Fachschaften Infobroschüren - wer wollte, bekam Taschen voller Flyer mit Tipps, Adressen und Gummibärchen als Nervennahrung. Auch der Chor der Leibniz Universität und die Akademische Fliegertruppe war mit von der Partie.

Und Eberhard Hoffmann, Chef des Studentenwerks, schwärmte kräftig von den 15 Uni-Mensen: „Bei uns gibt‘s jeden Tag tolles Essen, wir haben sogar eine eigene Pastamanufaktur.“

Eva-Maria Weiss

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