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Meine Stadt Das ist am Wochenende in Hannover los
Hannover Meine Stadt Das ist am Wochenende in Hannover los
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06:00 09.11.2018
Bunte Veranstaltung: "Die Nacht, die Wissen schafft" an der Uni Hannover.

Wissenschaft ist spannend! Das will „Die Nacht, die Wissen schafft“ mit vielen Beispielen beweisen. Am Sonnabend von 18 Uhr bis Mitternacht gibt es in der Leibniz-Universität ohne Eintritt mehr als 220 Experimente, Ausstellungen, Führungen und Mitmachaktionen. Spannend: Bis 20 Uhr sind die Naturonauten Lili und Claudius mit ihrer Forscherstation im Lichthof des Hauptgebäudes unterwegs. Auch an vielen anderen Standorten und Institutionen, wie dem Conti-Campus, Marienwerder und Garbsen ist in der Nacht viel los – es verkehrt ein kostenloser Shuttle zwischen den vielen Stationen. Hilfreich für Besucher ist deshalb vorab ein Blick auf die Internetseite der Veranstalter, um sich ein Programm zusammenzustellen. Erstmals in diesem Jahr kann man sich auch eine Veranstaltungs-App herunterladen, und sich so ganz flexibel in der Langen Nacht orientieren. Alle Infos und Anwendungen unter www.dienachtdiewissenschafft.de

Weihnachtsmarkt in Herrenhausen

Der Wintermarkt in Herrenhausen feiert Premiere: 100 Aussteller bieten am Schloss alles rund um den Advent. Es gibt ein Karussell und Märchenstunden, Touren durch die illuminierten Gärten und barocke Tänze. Parkmöglichkeiten gibt es auch auf dem Schützenplatz, von dem ein Shuttleservice die Besucher zum Schloss bringt. Eintritt: zehn Euro, für Jugendliche einen Euro, Kinder besuchen den Markt gratis. Geöffnet ist Freitag  und Samstag von elf bis 20, Sonntag von zehn bis 19 Uhr.

Hip-Hop, House, Trap und Techno im HCC

Um die 3000 Nachtschwärmer erwarten die Veranstalter von dem Indoor-Musikfestival „Der Sonne entgegen“: Am Sonnabend ab 22 Uhr verwandelt sich das Hannover Congress Centrum (Theodor-Heuss-Platz 1-3) bereits zum 16. Mal in eine schillernde Partylocation. Im Kuppelsaal läuft vorwiegend House und Techno, im Runden Saal tanzt man zu Trap und Hip-Hop. Karten kosten an der Abendkasse 30 Euro (nur Barzahlung möglich). Alle weiteren Infos gibt es unter www.dersonneentgegen.de

Puppentheater auf dem Schützenplatz

Das Puppentheater im Zeltpalast gastiert auf dem Schützenplatz und spielt den Klassiker „Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer“. Etwa 70 Minuten dauert das Stück für Kinder ab drei Jahren, in dem Jim Knopf und Lukas von ihrer Insel Lummerland zu einer spannenden Abenteuerreise aufbrechen. Gespielt wird Freitag und Samstag um 16 Uhr, am Sonntag um elf und um 15 Uhr. Erwachsenen zahlen zwölf, Kinder zehn Euro Eintritt.

"Blues Brothers" mit einer Mission

Zwei Brüder haben eine Mission: Jake und Elwood Blues wollen das Waisenhaus, in dem sie aufwuchsen, vor der Schließung retten – also trommeln sie ihre alte Band wieder zusammen. Im Sofa-Loft (Jordanstraße 26) hat die Musical Factory eine rasante Version von „Blues Brothers“ inszeniert – mit maximaler Publikumsnähe. Karten für die Vorstellung Freitag ab 19.30 Uhr kosten 20,25 bis 40,25 Euro.

Mit Laterne durch den Kinderwald

Das Lichterfest im Kinderwald (Mecklenheider Forst) wird Sonntag von 16 bis 18 Uhr mit heißem Kinderwaldpunsch, warmen Brezeln und Musik von Unmada Manfred Kindel und den Kinderwaldchören gefeiert. Kinder können sich außerdem auf den Laternenumzug durch den festlich geschmückten Wald freuen – selbst gebastelte Laternen sind gerne gesehen. Der Eintritt zu dem Fest ist frei. Anfahrt unter  www.kinderwald.de

Barocke Pracht im Museum

Los geht es mit einem Sektempfang, Fingerfood und barocker Cembalo-Musik: Das Museum August Kestner lädt am Sonntag von 11.30 bis 16 Uhr zum Fest „Barocke Pracht“. Heike Schmidt liest aus dem Buch „Wenn die Macht die Muse küsst – venezianischer Karneval im barocken Hannover“, es gibt Kurzführungen durch die Sammlungen und eine Verkleidungsaktion für Kinder. Der Eintritt zu dem Museumsfest ist frei.

Staraufgebot bei Lesung am Aegi

Für diese Lesung kommt geballte Schauspielkunst ins Theater am Aegi: Jan-Josef Liefers, Meret Becker, Claudia Michelsen, Ronald Zehrfeld, Matthias Köberlin und Thomas Loibl erzählen am Sonntag ab 19 Uhr in einer szenischen Lesung die Geschichte „Die Unmöglichen“. Darin geht es um ein deutsches Ehepaar, das nach England reist, um in einer Privatklinik per In-Vitro-Fertilisation ein Kind zu zeugen. Dabei entstehen drei Embryonen – doch nur einer wird eingepflanzt werden. Die Lesung thematisiert in einer spekulativen Parallelmontage die drei möglichen Biografien. Karten kosten 43,35 bis 54,85 Euro.

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