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Meine Stadt Das ist am Wochenende in Hannover los
Hannover Meine Stadt Das ist am Wochenende in Hannover los
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06:01 31.08.2018
MANEGE FREI: Pferdedressur im Circus Krone. Quelle: Christian Behrens
Hannover

In der Manege auf dem Schützenplatz wird nicht mit Superlativen gespart: Circus Krone wirbt mit dem Slogan „Der größte Circus der Welt“ um die Zuschauer. Und die bekommen noch bis 12. September (außer montags!) zweimal täglich eine Show geboten, die verzaubert. Das aktuelle Programm heißt „Evolution“ und beweist, dass sich mehr als 100 Jahre Tradition und moderne Elemente hervorragend ergänzen. Krone geht mit Tieren auf Tournee – und informiert im „Krone-Zoo“ über die Haltungsbedingungen und den Umgang mit Tigern, Elefanten, Nashorn und Dressurpferden. Sonntag ab 10.30 Uhr kann man Martin Lacey jr. beim Raubiertraining beobachten. „Evolution“ zeigt aber auch spektakuläre Artisten-Nummern: Crazy Wilson turnt auf dem Motorrad, Flying Zuniga zeigen Samba am Trapez. Natürlich auch mit dabei: Krone-Ballett, Clown Fumagalli, freche Papageien. Tickets kosten 19 bis 42 Euro, ermäßigt 16 bis 37 Euro. Mehr Infos hier.

Eisfabrik feiert

Ein Sommerfest mit einer Extraportion Kultur: Wenn die Eisfabrik (Seilerstraße 15) am Sonnabend ab 14 Uhr einlädt, gibt es viel zu sehen und zu staunen. Landerer & Company und Commedia Futura zeigen Ausschnitte aus aktuellen Stücken (Foto), im Hof spielen Bands, es tritt der Chor der Bendix Voice Academy auf, in den Ateliers präsentieren Künstler ihre Werke. Kinder können mit Holz und Papier basteln. Der Eintritt ist frei.

Kultursommer mit Posaunen

Sechs sonnige Wochen voller Livemusik an ungewöhnlichen Orten neigen sich dem Ende zu: Der Kultursommer lädt jetzt zum großen Abschlusskonzert. Im Wietzepark Langenhagen spielen am Sonnabend ab 15 Uhr gleich sechs Posaunenchöre aus dem Kirchenkreis Burgwedel-Langenhagen auf, auch die Flamenco-Gruppe Azucar del Norte tritt auf. Die Veranstaltung dauert bis etwa 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Informationen gibt es online hier.

Komische Sprüche am Steintor

Sie bringen die Wände zum Wackeln: Die Marktschreier beherrschen bis Sonntag den Steintorplatz. Von zehn bis 19 Uhr (Sonntag elf bis 18 Uhr) gibt’s wieder Schnäppchen bei Aal-Ole, Matjes-Martin, Gewürz-Uwe, Nudel-Dieter und Wurst-Achim (Foto), der in diesem Jahr seinen 30. Jahrestag in Hannover feiert. Es gibt Marktschreier-Duelle, münsterländische Spezialitäten vom Schwenkgrill, Crêpes und ein Kinderkarussell.

Geschichten über Friedhöfe

Friedhöfe sind nicht nur Orte für würdige Bestattungen, sie sind auch Gärten der Ruhe inmitten der Stadt. Lokalliterat Kersten Flenter und Friedhofsverwaltungschefin Cordula Wächtler laden Freitag ab 15 Uhr zu einem Spaziergang über den Seelhorster Friedhof (Garkenburgstraße 43), erzählen von den Menschen, die dort ruhen und tauchen in die Historie des Ortes ein. Die Teilnahme ist gratis (Anmeldungen: 0511/16 84 38 01).

Gesellige Bürger brunchen

Gemeinsam speisen und Gutes tun: Das ist die Idee des Bürger-Brunches, der am Sonntag von 11.30 bis 15 Uhr an der Marktkirche läuft. Bei dem XXL-Picknick unter freiem Himmel bringen die Teilnehmer Speisen, Getränke und Deko mit und genießen das bunte Kleinkunstprogramm. Ein Tisch für acht Personen kostet 60 Euro, ein halber Tisch 30 Euro, der Erlös wird gespendet. Infos und Buchungen gibt es hier.

Einblicke in Galerien

57 Galerien, Ateliers, Projekträume und Kunstvereine laden Sonnabend und Sonntag zum großen Zinnober. Mehr als 300 professionell arbeitende Künstler und Künstlerinnen gewähren über die ganze Stadt verteilt kostenlose Einblicke in ihre Arbeiten. Zur Orientierung werden am Kröpcke und am Kubus (Theodor-Lessing-Platz 2) Infostände eingerichtet. Alle Teilnehmer, Aktionen und Führungen gibt es hier.

Musik im Taubblindenwerk

Das deutsche Taubblindenwerk lädt zum Tag der offenen Tür: Sonntag von elf bis 14 Uhr (Einlass ab 10.30 Uhr) kann man sich am Albert-Schweitzer-Hof 27 in Kirchrode über die Arbeit der Einrichtung mit taubblinden und hörsehbehinderten Kindern und Erwachsenen informieren. In einem Selbsttest können sich Besucher eine Brille aufsetzen, die das Sichtfeld erheblich einschränkt und einen Eindruck über die Perspektiven von sehbehinderten Menschen vermittelt. Mitarbeiter bieten Führungen durch das Bildungszentrum „Sehen – Hören – Kommunikation“ an. Zudem gibt es schmissige Musik der Band „Brazzo Brazzone“.

Von NP

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