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Meine Stadt D-Linie: Freie Fahrt für Weihnachten
Hannover Meine Stadt D-Linie: Freie Fahrt für Weihnachten
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21:21 18.11.2016
FAST ABGESCHLOSSEN: Die Arbeiten in der Kurt-Schumacher-Straße. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft hat die Infra die Baustelle geräumt. Nur noch Dächer, Sitze und Automaten müssen montiert werden. Der neue Hochbahnsteig am Goetheplatz (links) soll schon am 9. Dezember in Betrieb gehen.Fotos: Dröse
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Zumindest in der Kurt-Schumacher-Straße sollen die Arbeiten auch so gut wie abgeschlossen sein. Lediglich Dach, Sitzgelegenheiten und Fahrkartenautomaten auf dem neuen Hochbahnsteig der Station Rosenstraße fehlen noch. Sie werden allerdings wohl erst bis zum Herbst 2017 montiert werden.

Fast ohne Pause weitergehen sollen allerdings die Straßen- und Leitungsarbeiten zwischen Ernst-August-Platz und Raschplatz, der neuen Endstation der Linie - sofern es die Witterung zulässt. Auch am Steintor sollen die derzeit bereits laufenden Leitungsarbeiten nahtlos in den Umbau der Straße sowie den Bau des dort geplanten Hochbahnsteigs übergehen. Nur zwischen Weihnachten und Neujahr soll die Baustelle ruhen. Ende April oder Anfang Mai sollen dort auch die Gleisbauarbeiten beginnen.

In der Goethestraße sind diese bereits abgeschlossen. Als nächster Schritt sollen dort stadteinwärts Leitungsarbeiten und der Umbau der Straße beginnen. Die Arbeiten am neuen Hochbahnsteig am Goetheplatz sind hingegen bereits weit fortgeschritten. Er soll laut Infra am 9. Dezember in Betrieb gehen. Bis der Umbau des Abschnittes zur Glocksee beginnen kann, wird es allerdings noch ein bisschen dauern. Zu diesem Teil der Strecke läuft noch das Planfeststellungsverfahren.

Nachdem die Infra beim Land für die ersten Ausschreibungen eine Kostensteigerung von 41 Prozent hatte anmelden müssen, sollen sich diese nun im geplanten Rahmen bewegen. „Wir gehen davon aus, dass die ursprünglichen Kostenansätze gehalten werden“, verkündete Infra-Chef Harcke. Er geht nicht davon aus, „dass es noch zu Überraschungen kommen“ wird, die daran etwas ändern. Die Gesamtkosten für das Vorhaben waren auf 50 Millionen Euro geschätzt worden.

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