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Kästners Talente: Der Auftritt der Showdance-AG.

Mehr als 120 Gymnasiasten der Jahrgangsstufe fünf bis elf sind am Dienstag bei der neuesten Auflage von Kästners Talente aufgetreten. Die 90-minütigen Show aus Tanz und Musik, Gesang und Akrobatik sahen rund 250 Eltern und Schüler im vollbesetzten Forum des Erich-Kästner-Schulzentrums (EKS).

Übergabe: Der Stadtelternratsvorsitzende Dirk Knoop überreicht die an der Grundschule Pestalozzistraße gesammelten rund 200 Unterschriften für eine größere Mensa an Melanie Reimer, die Vertreterin des Bürgermeisters.

Die Schülerzahl wächst, doch die Mensa der Grundschule Pestalozzistraße bleibt wie sie ist. Seit Jahren schon fordern Schulvertreter größere Räumlichkeiten für das Mittagessen, das inzwischen im Vier-Schicht-System eingenommen wird. Um dem Nachdruck zu verleihen, haben sie Unterschriften gesammelt.

Zwei Nepalesinnen in Laatzen: Renu Sharma (von links), die Grasdorferin Dorit Battermann und Rama Budhathoki gehen die Unterlagen über die Hilfsprojekte durch.

Sie sind rund 6600 Kilometer gereist: Renu Sharma und Rama Budhathoki kommen aus Kathmandu und sind derzeit zu Besuch bei Dorit Battermann in Grasdorf. Von dort aus reisen sie weiter zu Vorträgen und berichten über die Situation von Frauen in Nepal und die Hilfsprojekte der Women's Foundation.

Nachdem die Erweiterung der Grundschule im Ortsrat glatt durchging, kriegen sich die Mitglieder über eine Gestaltungsidee im Inneren in die Wolle.

Eine Idee von SPD und Grünen hat ein eigentümliche Debatte im Ortsrat Rethen ausgelöst: Die Gruppe hatte vorgeschlagen, Flure und Treppen als Modellversuch mit Zahlen, Winkelangaben und Ähnlichem so zu gestalten, dass die Kinder nebenbei lernen. Die Opposition hält einen Beschluss für überflüssig.

Die Grundschule Rethen soll erweitert werden. Der Trakt rechts im Bild erhält auf der Rückseite des Gebäudes jenseits des kleinen Uhrturms ein Pendant.

Das Konzept für die Erweiterung der Grundschule Rethen steht: Der Ortsrat hat am Montagabend einstimmig einem Anbau auf der Westseite des Gebäudes zugestimmt. Die Schule erhält unter anderem Differenzierungsräume und mehr Platz für's Ganztagsangebot - und zieht aus dem Altbau aus dem Jahr 1900 aus.

Thema Flucht, Vertreibung, Migration: Rund 60 Elftklässler der AES aus den Leistungskursen Geschichte erleben im Auswandererhaus in Bremerhaven verschiedene Schicksale – glückliche und gescheiterte– von Menschen nach, die einst von oder über Deutschland nach Amerika ausgewandert sind.

Perspektivlosigkeit und die Hoffnung auf ein besseres Leben bringen Menschen seit jeher dazu, ihre Heimat zu verlassen. Mehr als 7 Millionen zog es so von 1830 bis 1974 allein von Bremerhaven aus in die Ferne. Das erfuhren rund 60 AES-Schüler bei einer Exkursion zum dortigen Auswandererhaus.

Die bekannte Buchautorin Julia Friedrichs gehört am Mittwoch zu den Podiumsteilnehmern.

Wie viel Gerechtigkeit braucht unserer Gesellschaft? Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt für Mittwoch, 21. Juni, zur Podiumsdiskussion unter dem Titel „Die neue UmFAIRteilung" ein. Auf dem Podium diskutieren unter anderem die Autorin Julia Friedrichs ("Eliten erben") und die Abgeordnete Silke Lesemann.

Beim Eingang auf den Sportplatz gibt es für die Läufer für jede abgeschlossene Runde einen Stempel.

Rund 1000 Schüler des Erich-Kästner-Gymnasiums und der Erich-Kästner Oberschule haben gestern an einem Spendenlauf teilgenommen. Das "erlaufene" Geld geht zur Hälfte an das Jugendhaus Barbara in Oesselse und den Freizeitbereich des Schulzentrums.

Stadtbahn kollidiert mit einem Auto.

Eine Stadtbahn hat heute auf der Kreuzung Erich-Panitz-Straße/Robert-Koch-Straße ein Auto gerammt. Der 62-jährige Autofahrer und seine 52 Jahre alte Beifahrerin kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Der Stadtbahnverkehr kam zum Erliegen. Die Üstra setzte stattdessen Busse ein.

Sozialwohnungen wie in den Gebäuden der Deutschen Wohnen an der Wülferoder und Pettenkoferstraße sind in Laatzen selten geworden. Mit 558 beträgt ihr Anteil an allen Wohnungen derzeit nur noch knapp 2,8 Prozent. Der Bedarf ist laut Stadt deutlich größer. Rund 14 Prozent der Laatzener verfügen über ein regelmäßiges Einkommen von weniger als 60 Prozent des Durschnittseinkommens und leben damit an der Armutsgrenze.

Von den rund 20.000 Wohnungen in Laatzen erfüllen aktuell nur 558 den Ansprüchen von Sozialwohnungen mit niedrigem Mietzins (Anteil: 2,8 Prozent). Die letzten öffentlich geförderten Wohnungen wurden 2009 gebaut. Seitdem fielen zudem 94 Wohnungen aus der Sozialbindung. Stadtvertreter sind alarmiert.

Zusammen mit Orchester und Solisten hat die Immanuelkantorei unter der Leitung von Kreiskantor Zoltán Suhó am Freitag, 16. Juni, ein Eröffnungskonzert gespielt.

Ein Eröffnungskonzert mit dreifachem Premierencharakter hat die Immanuelkantorei Freitagabend gegeben: Es war das erste unter der Leitung des neuen Kreiskantors Zolán Suhó und zugleich der musikalische Beginn des Reformationsjubiläums in der Alt-Laatzener Kirche sowie der Reihe "Musik an Immanuel".

Bis Fahrer es kurz vor die Baustellenampel geschafft haben, vergeht einige Zeit.

Autofahrer aufgepasst: Auf der Bundesstraße 443 in Höhe Rethen kommt es zu Staus. Der Grund dafür sind Arbeiten an einer Brücke. Deswegen ist zurzeit eine Fahrbahn gesperrt. Der Verkehr wird mit einer Ampel geregelt.

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Laatzen ist ...

  • ... eine Stadt südlich von Hannover mit mehr als 40.000 Einwohnern.
  • ... mit dem Park der Sinne und dem Luftfahrtmuseum ein beliebtes Ausflugsziel.
  • ... Heimat der Wasserball-Bundesligamannschaft SpVg Laatzen.
  • ... während großer Messen auch Haltepunkt für ICE-Züge.
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