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Hannover

So schmeckt uns das Maschseefest

Leinen los: Das 30. Maschseefest hat abgelegt. Von Sylt über Italien bis in die Karibik, das gastronomische Angebot ist abwechslungsreich und üppig. Die NP hat fast in jeder Uferecke eine Bestellung aufgegeben – wir sagen Ihnen, welche Stichproben am überzeugendsten waren und wo sich das Küchenteam noch finden muss.

Alles im Lot beim Hamburger

Hamborger Veermaster – in diesem Ambiente beginnt man automatisch zu schnacken. Am Ufer stehen einige Hütten, an denen es authentische Fischgerichte gibt, auch das Original-Hamburger Labskaus. Bratkartoffeln, ein Brei aus gepökeltem Rindfleisch, Spiegelei, Matjes-Röllchen, eine eingelegte Gurke und – ganz wichtig – Rote Bete: Diese Kombination ist nichts für jedermann, aber wer den Zutaten nicht abgeneigt ist, kommt voll auf seine Hausmannskosten. Mit 8,50 Euro ist die tüchtige Portion nicht einmal besonders teuer. Und verdammt lecker! Weniger speziell sind die Fritten (3,50 Euro), Backfisch (fünf Euro) oder der Flammlachs im Brötchen (sechs Euro). Dazu gibts ein bodenständiges Bier (drei Euro) oder einen süffigen Riesling (0,2 Liter für vier Euro) – da kann der Abend eigentlich nicht mehr schlecht werden.

I-Tüpfelchen im Fischerdorf sind die Einlagen der Shanty-Chöre – da schunkelt man auch in jungen Jahren gern mit. Einziger Wermutstropfen ist die Musik zwischen den Auftritten. Schlager, unterlegt mit schnellen Beats, sind die falsche Tonlage für diesen Ort. Dann lieber Dans op de Deel beim abendlichen Tanzcafé.

NP-Tipp: Der Boden ist mit großen Holzspänen ausgelegt. Das ist zwar schön weich unter den Füßen, aber absolut nichts für hohe Absätze – mit denen versinkt man hier im Nu.

Irland-Gefühl 
mit „Snakebite“ 
und „Flatbread“

Nach kurzer Pause ist es wieder da: das irische Dorf am Südanleger. Die Holzhütten unter den großen Bäumen wirken vertraut, die Live-Musik fiedelt.
Passend zur rustikalen Grundstimmung ist hier Selbstbedienung angesagt. Fish oder Chickenwings (solide) und Chips gibt es am Tresen vom putzigen Town House in der Tüte (klein 5,50 Euro, groß 6,50). Mit Sauce obendrauf (50 Cent) wird der Verzehr etwas schmierig. Aber dafür gibt es nicht nur Ketchup oder Mayo, sondern auch interessante Spezialvarianten (Erdnuss-Chili, Joghurt-Minze, Mangochutney). Dazu schmeckt ein cremiges Guinness (0,4 Liter für 4,50 Euro). Wer es im Getränkebereich ganz ausgefallen haben möchte, probiert ein „Snakebite“ oder „Black Velvet“. Die Mischungen aus Bier, Cider und Saft kosten allerdings 5,50 Euro. Es gibt aber auch ganz bodenständiges Gilde Ratskeller (0,3 Liter, drei Euro).

Richtig zum Reinbeißen ist das Flatbread: in Sonnenblumenöl ausgebackene Kartoffel-Hefe-Fladen. Die gibts in fast 20 herzhaften oder süßen Varianten. Unsere hatte Knoblauch, Rahm, Käse und Kräuter obendrauf – frisch und lecker, ein bisschen mehr Salz wäre aber auch schön gewesen.

NP-Tipp: Für noch mehr Irlandgefühl einfach mit dem Boot anreisen. Der Maschseeflottenanleger ist quasi im Biergarten.

Ein spezielles Chill-out beim Italiener

Der Italiener Smeraldo am Nordufer präsentiert sich stylish mit weißem Mobiliar. Unter den Bäumen sitzt es sich hervorragend, die überdachte Lounge ist allerdings sehr klein – bei schlechtem Wetter ein Problem. Weniger problematisch ist die Karte. Wir bestellen den Chillaut-Vorspeisenteller (laut Bedienung ein Tippfehler, sollte wohl „Chill-out“ heißen; 7,50 Euro), als Hauptspeisen die Pizzarolls (in den Varianten Salami, Schinken, Thunfisch; 9,50 Euro) und die Pasta in Pestosauce mit geschmolzenen Tomaten und Pinienkernen (7,50). Leider kommen Vorspeise und Hauptgang zeitgleich. „Chill-aut“ bedeutet im Smeraldo Oliven, gefüllte Paprika, Cocktailsauce, Gurken und Ähnliches. Alles ordentlich. Besonders gefallen uns die Pizzabrötchen. Die Rolls sind ebenfalls gut, wenngleich etwas Pfiff fehlt – der köstliche Teig entschuldigt das aber.

Die Nudeln dagegen sind eher ein Flop: Salz war wohl aus, die Konsistenz ist unerwartet spätzleartig, es finden sich vier Tomaten im Gericht, die Sauce ist geschmacklich dünn. Für den Preis noch in Ordnung, aber etwas mehr Würze darf dringend ran. Der trockene Riesling (sechs Euro) ist gut trinkbar.seb

NP-Tipp: Die Cocktail- und Longdrink-Happy-Hour von 17 bis 19 Uhr – jeder Drink 4,50 Euro.

Nur das Ambiente stimmt

Am Anfang des Westufers bietet das „Puerto Espanol“ wohl einen der schönsten Plätze beim Maschseefest. Sitzplätze unter Bäumen und Sonnenschirmen oder direkt auf dem Steg in Liegestühlen mit Blick auf das belebte Nordufer – dieses Ambiente stimmt!
Die Auswahl an Speisen und Getränken ist groß. Rundum sind verschiedene Stände aufgebaut, an denen man neben kalten und warmen Tapas auch zwischen einer Vielzahl unterschiedlicher Getränke wählen kann. Das Bier kostet drei Euro, das Weizen vom Fass 4,50 Euro.

Das Essen selbst kann mit dem Ambiente nicht mithalten. Und auch die günstigsten Weine (Chardonnay und Rosé-Rosado, je vier Euro) lassen kein Ibiza-Gefühl aufkommen. Vor allem der Rosé schmeckt unangenehm alkoholisch. Zu zweit bestellen wir vier Tapas. Zu den Patatas Bravas (Kartoffelecken, vier Euro) gibt es eine Sauce, die nur scharf schmeckt, zum faden Weißbrot eine Aioli (2,50 Euro). Die frittierten Tintenfischringe (5,50 Euro) sind geschmacklich okay, aber etwas matschig. Die Datteln im Speckmantel (vier Euro) sind in Ordnung – aber das Essen hält nicht, was die Aufmachung verspricht. Wir haben 24 Euro gezahlt, satt wurden wir nicht.

NP-Tipp: Viele Plätze sind überdacht, so dass man das Maschseefest auch bei Regen genießen kann.

Dieser Gastro-Mix ist ein guter Fang

Löwenbastion heißt Live-Musik – das weiß nicht nur der erfahrene Maschsee-Besucher. Aber neben der Bühne gibt es ein beachtenswertes – wenn auch etwas bunt durcheinandergemischtes – gastronomisches Angebot. Schön: Viele Tische sind ganz nah am Wasser. Der Bar-Turm in der Mitte hat zwar eine erste Etage mit Aussicht, kommt uns aber irgendwie ein bisschen zu brauhausmäßig vor.
Für im Festvergleich eher kleines Geld (4,80 Euro) serviert die Bayern-Bude kernige Semmeln auf die Hand. Unsere hatte ein großes Stück saftigen Spießbraten, knackiges Kraut und süßen Senf zwischen den Hälften. Schmeckt und macht satt. Für den ganz großen Hunger bestellt man sich aber lieber zum Beispiel die „Bratenpfandl“ mit drei Fleischsorten, Speckkartoffelsalat und Brezel (16,50 Euro).

Neu im Sortiment ist der
„Rocky Lobster Grill“. Dessen Fang war offensichtlich ziemlich üppig, die Karte reicht jedenfalls von Buttermakrele bis Kabeljau. Wir probieren den Tuna Burger (11,50 Euro) – und sind sehr glücklich. Der Fisch unter dem Weizenbrötchen ist gut gegrillt und noch saftig, die „Red Pepper Jam“ dazwischen schön würzig, Gurken, Tomaten und Salat sind frisch und knackig. Als Beilage überzeugen Kartoffelspalten mit ausgewogen abgeschmecktem Limonenenaioli. Und zu klein ist die Portion auch nicht. Für zwei Fisch-Freunde gibt es eine Seafood-Platte mit Buttermakrele, Thunfisch, Kabeljaufilet, Garnelenspießen, Ofenkartoffeln und Römersalat (29,50 Euro).
Dafür, dass auch alles schön schwimmt, sorgt hier unter anderem das Weingut Gabel aus der Pfalz. Der Weißburgunder (0,2 Liter 5,50 Euro, 0,75-Flasche 20 Euro) ist frisch und fruchtig, der Rosé (Blanc de Noir) zum selben Preis uns einen Tick zu sauer.
Und wer weder auf Bayerisch noch fischig steht: Im Löwenbastion-Mix gibt es auch noch eine Thai-Küche, die verschiedenen Currys kosten zwischen 6,50 und 8 Euro.

NP-Tipp: Die „Buddha del Sol  Bar“ hat eine kleine Cocktail-Karte. Den angesagten „Moscow Mule“ gibt es für 7 Euro. Wer es eher klassisch mag: Der „Cubra Libre“ ist 50 Cent günstiger

Bärenstarke 
Currywurst macht 
einfach satt

Bei den Leuchttürmen von „Bärenstark“
am Nordufer ist das Maschseefest noch rustikal. Keine weißen Möbel, sondern Bierbänke auf der einen und einfache Tische und Stühle auf der anderen Seite (auch überdacht). Seit Jahren sind die zwei Leuchttürme für diejenigen zum Treffpunkt Nummer eins geworden, die den Rummel am Nordufer zum Maschseefest lieben. „Bärenstark“ bietet einfaches Essen und eine große Getränkeauswahl. Cocktails, Wein, Bier, alkoholfreie Getränke – für jede Laune ist etwas dabei.

Auf dem Schwenkgrill liegen Brat- (3 Euro) und Schinkenwürste (3,50 Euro). Die Pommes (rot/weiß 3 Euro) sind knusprig, könnten aber etwas mehr Salz vertragen.
Für den großen Hunger bietet sich das Bratcurry-Menü für 5,50 Euro an: Currywurst mit Pommes. Wer aber nur dann zur Currywurst greift, wenn sie von VW kommt, wird dem Menü von „Bärenstark“ etwas unrecht tun: Die Wurst ist lecker, die Soße zugegeben einfach – eine klassische Currywurst von der Bude für denjenigen, dem zum Bier (3 Euro) noch die Beilage fehlt.

 NP-Tipp: Probieren Sie doch mal den „Himbeer-Daiquiri“. Frische pürierte Himbeeren mit Rum – das klingt schon fast wieder gesund und schmeckt auch so. Sehr lecker, sehr frisch! Mit 7 Euro aber kein Schnäppchen.

Fade Aromen im Kuba-Stil

Einigermaßen schick ist es ja – das karibische Flair, das am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer herrscht. Bunte Banner hängen zwischen Palmen und Holzhütten, verrostete Oldtimer erinnern an Kuba. Das Karibische Dorf ist sehr langgezogen, die Chancen stehen gut, einen Stehtisch in Form eines Fasses zu ergattern und von dort die vorbeiziehenden Menschenmassen zu beobachten. Das Bier dazu kostet wie fast überall drei Euro. Für mehr Urlaubsgefühl gibt es Cocktails, die aus riesigen Gläsern mit der Kelle geschaufelt werden – und mehr nach Zucker schmecken als nach allem anderen.

Süß und salzig zugleich sind die Maiskolben (drei Euro) vom Grill. Sie werden im Papierschiffchen gereicht und sind mit Kräuterbutter übergossen. Ein günstiger Snack, dem aber leider die Grillstreifen und der Pep fehlen.
Neben XXL-Bratwurst im Ba-guette (5,50 Euro) und Schinkengriller (vier Euro) wird auch eine karibische Curry-Pfanne mit Geflügel und Ananas als Hauptgericht angeboten – immerhin ist sie mit sechs Euro ebenfalls nicht sehr teuer, sie schaut aber auch nicht sonderlich attraktiv aus.

NP-Tipp: Im Karibischen Dorf ist es nicht so überfüllt wie am Nordufer, hier ziehen die Leute auf ihrem Weg Richtung Süden vorbei. Gut zum Sehen und Gesehenwerden – essen kann man ja woanders. Für ein kühles Bier keine schlechter Stopp.

Der Edelfischer hat auch Pizza

Gosch hat groß aufgefahren: Beim Edel-Fischer am Geibeltreff gibt es weitaus mehr als Meeresgetier. An zahlreichen Buden sehen wir unter anderem Pizza (neun Euro), Backhuhn (fünf bis zehn Euro), Thainudeln (15 Euro) oder Bratwurst (3,50 Euro). Fischbrötchen kosten 3,50 bis 6 Euro. Wer sich wie auf Sylt fühlen möchte, bestellt sich Austern (4 Euro pro Stück) oder einen halben Hummerschwanz für 30 Euro. Wie im Clichy gibts das 0,3-Gilde für 3,50 Euro.
Uns ist nach maritimer Hausmannskost – wir ordern Backfisch mit Rösti (zwölf Euro) und Matjes auf Schwarzbrot (zwölf Euro). Und schon gehts los: Viele fleißige, freundliche und fixe Damen sorgen dafür, dass unsere Bestellungen im Handumdrehen auf den Tellern landen; das hat Vor- und Nachteile.

Lange Wartezeiten wünscht sich natürlich niemand, aber man merkt eben, dass nicht alles frisch aus Pfanne und Topf kommt. Die Panade beim Backfisch ist etwas zu hart, die Rösti hätten außen einen Hauch krosser sein dürfen. Das Innenleben stimmt hingegen bei beiden Komponenten, sowohl das Filet als auch die zwei Kartoffelplätzchen sind schön saftig. Sehr gelungen sind auch die Remoulade und der Quark mit knackigem Gemüse. Den Matjes hätte man ein wenig liebevoller präsentieren können. Drei üppige Filets liegen auf einer Scheibe Schwarzbrot mit viel Butter, darauf thronen daumendicke Zwiebelscheiben. Wir schnippeln also die Zwiebeln klein und freuen uns dann über ein mildes Matjes-Aroma. Auch zu diesem Gericht passt der cremige Klacks Quark mit Paprika und Schnittlauch. Dazu schmeckt uns der Gosch-Weißwein (0,2 Liter für 5 Euro), ein frischer, süffiger Sommertropfen.
Bei Gosch ist es noch trubeliger als beim Nachbarn Clichy, das Publikum um ein, zwei Ecken jünger und lauter. Zu gucken gibts hier allemal genug.

NP-Tipp: Das passt zum Geibeltreff – hier wählt der Gast zwischen Standardtoilette (Benutzung 50 Cent) und Luxus-WC, der „Oase der Erleichterung“ (1 Euro). Da das Geld aber für wohltätige Zwecke genutzt wird und die Kabinen einwandfrei sind, lohnt sich das.

Schicke Zeltstadt mit fantastischen Fritten

Beim Clichy am Geibeltreff schafft man den Stil-Spagat: Das Mobiliar in den weißen Zelten und Pavillons ist wetterfest und dennoch schick. Bei Ecki Reimann können Gäste sowohl unter freiem Himmel als auch mit Dach über dem Kopf speisen – angesichts des Zickzack-Sommers ein optimales Angebot. Bei unserem Besuch ist es frisch, wir haben Appetit auf einen deftigen Klassiker: Oma Conrads Rinderroulade mit Rotkohl und Kartoffelstampf (14,90 Euro). Eine gute Wahl, denn die Roulade ist scharf angebraten, hat eine tolle Bräune und ist wunderbar mürbe. Die braune Sauce schmeckt wirklich wie bei Oma und wärmt das Gemüt. Der Rotkohl ist hervorragend abgeschmeckt, er hat eine dezent süßliche Note, der grobe Kartoffelstampf mit Schnittlauch passt top dazu. Einziger Haken: Beide Beilagen haben es nur lauwarm auf den Teller geschafft. Kann passieren in der temporären Outdoor-Gastronomie.
Neugierig sind wir auch auf die Belgischen Pommes (drei Euro), die beim Clichy mit interessanten Saucen angeboten werden. Wir wählen Pfeffer-Aioli (scharf und cremig) und Parmesan-Senf (fruchtig), klasse! Aber auch die groben Kartoffelstifte sind ein Genuss: außen schön kross, innen heiß und fluffig. Uns schmecken dazu eine kühle Weißweinschorle (0,2 Liter 4,50 Euro) und ein fruchtig-trockener Merlot (fünf Euro), der ebenfalls leicht kühl serviert wird. Das ist bei Rotwein ja durchaus angesagt, könnte aber auch an dem fiesen Wetter liegen.

In der Clichy-Küche kann man Geld ausgeben. Es gibt ein pikantes Lammcurry für 15,50 Euro, Black-Angus-Filet für 22 Euro oder gebratene Jacobsmuscheln für 12,50 Euro. Dafür bekommt man das Schnitzel vom Duroc-Schwein (16 Euro) aber auch als Kinderportion für acht Euro. Fischsuppe kostet acht, Spaghetti mit Pfifferlingen
gibt es für elf Euro. Für das Bier zahlt man am Geibeltreff etwas mehr als an den meisten Ständen: Gilde (0,3 Liter) wird für 3,50 Euro ausgeschenkt. Das Gros des Clichy-Publikums schert das wenig.

NP-Tipp: Es gibt einen Extra- „Bedienbereich“, für den man Plätze reservieren kann (clichy@clichy.de) – das kostet nicht mehr, als sich die Gerichte selbst zu holen.

Hochwertig 
und einfach 
lecker

Früher Abend, die meisten Tische im Maschsee-Aresto sind frei. Freie Platzwahl gibt es trotzdem nicht – viele der Tafeln in dem angenehm ruhigen Restaurant sind bereits reserviert. Trotzdem gibt es im überdachten Restaurantbereich noch einen Tisch für zwei. Die Weinkarte ist umfangreich, der Riesling (6 Euro) ist leicht und lecker. Auf der reduzierten Karte stehen mehrere Gerichte „aus dem Meer“ (Dorade für 19 Euro, Kalamaris 15 Euro), aber auch Steak (19 Euro).
Wir starten mit dem Vorspeisenteller (10 Euro).

Wer die Griechen Aresto und Anesis besucht hat, kennt die Auswahl: drei Cremes (Fisch, Aubergine, Frischkäse), Zaziki, Kalamaris-Salat und Shrimps. Die ausgesprochen freundliche Bedienung erklärt alles und berät auch beim Wein. So gut geschultes Personal findet sich nicht an jedem Stand. Während die Cremes – auch dank des köstlichen Brots – und der Kalamaris-Salat überzeugen, fehlt den Shrimps der Geschmack leider fast völlig. Als Hauptgang gibt es Lammspieße, sie kommen mit viel Joghurt und Honig. Spannende Kombi, das Fleisch ist hochwertig. 14 Euro sind für drei Spieße aber auch nicht übertrieben günstig – dafür kommt der Nachtisch quasi gratis dazu.

NP-Tipp: Die Weine haben ihren Preis, aber eine bessere Auswahl findet man auf dem Maschseefest nicht.


Öffnungszeiten Maschseefest

Veranstaltungszeitraum:

27. Juli bis 14. August 2016

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag ab 14:00 Uhr
Sonntag ab 11:00 Uhr
(einzelne Stände können abweichen)


Maschseefest - Programm 2016

Programm 2016

Ob Enten-Rennen, Weinabend oder Livemusik, das Maschseefest hat auch in diesem Jahr wieder ein tolles Programm. Alle Eventdaten gibt es hier.

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Hannover in Zahlen

  • Bundesland: Niedersachsen
  • Landkreis: Region Hannover
  • Fläche: 204,14 km²
  • Einwohner: ca. 550.000
  • Bevölkerungsdichte: 2552 Einwohner je km²
  • Postleitzahlen: 30159 - 30669
  • Ortsvorwahl: 0511
  • Kfz-Kennzeichen: H
  • Lage: 52° 22´ N / 9° 43´ O
  • Wirtschaft: Firmendatenbanken
  • int. Flughafenkürzel: HAJ
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     30159 Hannover
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  • Oberbürgermeister: Stefan Schostok