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WURST, KÄSE, KARTOFFELN: Michael Stopp belädt den E-Golf.© Wilde

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E-Golf: Genügend Power für den Einkauf

Ja, so ein E-Golf hat auch Power: Bei Regen ging es für NP-Tester Michael Stopp von seiner Heimatstadt Gehrden zum Groß-Supermarkt in Hemmingen.

Hannover. „Zwei Mal sind mir die Reifen gut durchgedreht, der hat schon ordentlich Kraft beim Anfahren.“ Es fühle sich etwas anders an als bei seinem Benziner-Golf, den er im Alltag fährt.

Und auch sonst gibt es Unterschiede – wenngleich sie an manchen Stellen anders ausfallen als erwartet: Wer die Motorhaube öffnet, könnte reichlich Platz erwarten – der Motor fällt ja weg. Dafür aber sind dort die Batterien. Und ansonsten braucht von Bremsen bis Kühlwasser eben auch ein E-Auto alles, was die klassischen Autos eben auch benötigen.

Was ein E-Auto immer braucht, ist Strom. Vor der Arbeit hatte Stopp seinen Leihwagen bei VW abgestellt, nach Feierabend holte er ihn voll aufgeladen zurück. Die Anzeigen im volldigitalen Display zeigen nach der Fahrt nach Hemmingen einen immer noch fast vollständig vollen Akku. Gut so: In Hemmingen und Gehrden gibt es laut hannover.de – hier sind E-Tanksäulen aufgelistet – auch weit und breit keine. Wer fahren will, muss planen. Die Tankstellen-Kette Aral, die in Hemmingen eine Filiale hat, hat kürzlich bekanntgegeben, dass es vorerst keine Ladesäulen an ihren bundesweit 2500 Standorten geben wird.

Und sonst? „Fährt sich weiter gut“, findet Stopp, der auf dem Real-Parkplatz ein, zwei Blicke kassiert für sein ruhiges Gefährt. Manchmal gibt er sogar richtig Gas – „das geht dann schnell auf den Akku, aber das ist beim Benziner ja auch nicht anders.“ Und beim E-Auto bekommt er nun auch immer mehr ein Gefühl dafür.

Von Sebastian Scherer