Das Besondere an der Anlage: Nicht die Stadt als Eigentümer des Gebäudes wird die Module erwerben. Vielmehr kann jeder Bürger einzelne oder mehrere Teilstücke der insgesamt fast 65 Quadratmeter großen Solaranlage vom künftigen Betreiber, dem gemeinnützigen Verein Ökostadt, kaufen und dann an den Verein zurückvermieten.
Als eine Art Mietzins erhält der Käufer jährlich eine feste Rendite, die sich an dem Wert der eingespeisten Strommenge orientiert. Knapp die Hälfte der Module sei derzeit noch zu haben, sagt Vereinsvorstand Hermann Husen. Etwas mehr als 920 Euro kostet ein Element. Einmal fertiggestellt, soll die moderne Anlage auf möglichst vielen Wegen in den Unterricht mit einbezogen werden und den Grundschülern die Nutzung von Sonnenenergie näher bringen. Weitere Informationen gibt es bei Hermann Husen unter der Telefonnummer 8 50 31 98.
Sigrid Krings
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