Also bittschön, des ist net zum Aushalten, diese ganzen Verschiebungen und Absagen da in Whistler Mountain. Zumindest bei den Skibewerben. So eine Blamage für die Veranstalter, zum Narrischwerd`n is des, also zum Austicken. Ich mein, wofür hab ich mir einen Wochenplan gemacht? Damit des alles durcheinand`g`würfelt wird?
Erst die Verschiebung bei der Abfahrt der Herren. Dann die Verschiebung bei der Abfahrt der Damen, Verschiebung bei der alpinen Kombination der Herren, Absagen von Trainingsläufen - wenn das so weitergeht, wart`ma noch auf gewisse Bewerbe, wenn in den Rocky Mountains auf der Pist`n schon die Primeln sprieß`n.
Überhaupt scheint des Wetter den Athleten zuzusetzen. Ich erinnere mich an diese Wasserschlacht bei den Biathleten. Oder das Snowboardcross der Damen. Regen, Nebel, Plusgrade, so ein Rambazamba, also Chaos bei dem Bewerb, nacheinand` sinds g`strauchelt, die werten Damen, 14 Stürze! Eine US-Favoritin, die an einem Tor vorbei`g`schrammt ist, hats treffend formuliert: eine Piste wie ein Erdäpfel-, also ich mein, Kartoffelpüree.
Und erst die Abfahrtsstreck`n der Damen, ja, viel besser ist die auch net bei`nand: Selbst die sonst so besonnene Anja Pärsoon hat gesudert, also gemault: "Wie eine Buckelpiste." Schwacher Trost: Für den Wettkampf der olympischen Muldenkünstler müssen`s dann net mehr allzu viel präparieren.
Final-Held Didier Drogba verlässt den FC Chelsea. In einem Interview mit dem französischen Fachmagazin „France Football“ (Mittwoch) erklärte der 34 Jahre alte Fußball-Star, dass er die Entscheidung seinen Mitspielern am Sonntag mitgeteilt habe. mehr