Der neueste Luxusliner der amerikanischen Reederei Disney Cruise Line verlässt Papenburg.
DISNEY FANTASY
Sie ist endlich fertig: Die Disney Fantasy, der neueste Luxusliner der amerikanischen Reederei Disney Cruise Line (Orlando), hat die Meyer Werft in Papenburg verlassen. Am 31. März startet sie in Port Canaveral in Florida ihre Jungfernfahrt und begibt sich auf eine einwöchige Reise in die Karibik. Der Hochseekreuzer bietet Platz für rund 4000 Passagiere und ist zwei Decks höher als seine Vorgängerin, die Disney Dream. Das Konzept der Reederei ist nicht nur etwas für Kinder. An Bord befindet sich neben der beliebten Wildwasserbahn Aqua Duck auch die erste Bibbidi-Bobbidi- Boutique, die sich abends in eine Piraten-Lounge verwandelt.
AIDAMAR
Die Reederei Aida Cruises, der deutsche Marktführer unter den Kreuzfahrtanbietern, feiert wieder eine Taufe: Am 12. Mai, während des Hamburger Hafengeburtstages, ist die Aidamar an der Reihe – ein neues, 385 Millionen teures Schiff. Die Zeremonie für das neunte Schiff der AIDA Flotte findet im Beisein von drei Schwesterschiffen statt. Die Aidamar wiegt stattliche 71 000 Tonnen und bietet Entertainment vom Feinsten und viele Sportmöglichkeiten. Bier wird im eigenen Brauhaus an Bord gebraut. Ein riesiger Wellnessbereich mit 6600 Quadratmeter Sonnendeck und 2600 Quadratmeter Spa warten ab Mai auf die Passagiere. 1097 Kabinen besitzt das Schiff insgesamt und bietet Unterkunft für 2174 Passagiere. Die Aidamar durchkreuzt im Sommer das Mittelmeer und im Winter das Rote Meer.
OCEANIA RIVIERA
Im Inneren der Oceania Riviera – eines neuen 660 000-Tonnen-Schiffes der amerikanischen Reederei Oceania – befinden sich 650 Kabinen. Wie ihr Zwilling „Marina“ ist sie ein Feinschmeckerschiff. Zehn Restaurants befinden sich insgesamt an Bord, sechs davon sind Gourmetrestaurants, darunter ein französisches Bistro und ein Steakhaus.
Sigrid Krings
| Wussten Sie's? |
| Die wirtschaftliche Unsicherheit in vielen europäischen Ländern schlug sich nicht auf die Ausgaben der Reisenden nieder. Diese erhöhten sich trotz allem um zwei Prozent. Quelle: ITB-World Travel Trends Report |