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Kinostarts "Julieta": Mutter-Tochter-Drama von Pedro Almodóvar
Freizeit Kino Kinostarts "Julieta": Mutter-Tochter-Drama von Pedro Almodóvar
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11:30 04.08.2016
Julieta (Adriana Ugarte) lernt im Zug ihrer zukünftigen Mann kennen. Foto: Tobis
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Berlin

Selbst die Beziehung zu ihrem treuen Partner Lorenzo setzt sie dafür aufs Spiel. Aber die Wunden der Vergangenheit sind noch lange nicht verheilt.

Nach seiner frivolen Flugbegleiter-Komödie "Fliegende Liebende" hat der spanische Regisseur Pedro Almodóvar mit "Julieta" erneut ein traurig-tragisches Mutter-Tochter-Drama inszeniert. "Julieta" feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der diesjährigen Filmfestspiele von Cannes. (Julieta, Spanien 2016, FSK o.A., 99 Min., von Pedro Almodóvar, mit Emma Suárez, Adriana Ugarte, Darío Grandinetti)

dpa

Acht Jahre sind vergangen seit John seine Enkeltochter Angela im Zuge einer grausamen Entführung verloren hat. Bis heute sucht John die zuständige Polizeistation auf – sein Bedürfnis nach Gerechtigkeit lässt den alten Mann nicht los.

01.08.2016

Vor 80 Jahren war er der Star der Olympischen Spiele in Berlin - sehr zum Missfallen der Nationalsozialisten. Das Drama "Zeit für Legenden – Die unglaubliche Geschichte des Jesse Owens" erzählt von einem Ausnahmesportler und ist doch mehr als eine packende Sportler-Biografie.

04.08.2016

Insgesamt hat die Trilogie von Regisseur Miguel Gomes eine Spiellänge von rund 381 Minuten. Nun kommt deren erster Teil in die Kinos.

Der Portugiese, etwa bekannt für seinen bei der Berlinale präsentierten Film "Tabu - Eine Geschichte von Liebe und Schuld" legt mit seiner Trilogie eine im Portugal der Jetztzeit angesiedelte Neuinterpretation des orientalischen Klassikers "Tausendundeine Nacht" vor.

25.07.2016
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