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Kinostarts Isabelle Huppert in der Tragikomödie "Alles was kommt"
Freizeit Kino Kinostarts Isabelle Huppert in der Tragikomödie "Alles was kommt"
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10:44 15.08.2016
Nathalie (Isabelle Huppert) hat scheinbar alles im Griff. Quelle: Ludovic Bergery/CG Cinema
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Berlin

Doch von einem Tag auf den anderen ändert sich für Nathalie alles: Ihr Mann verlässt sie nach einem Vierteljahrhundert Ehe für eine andere Frau. Ihr Verlag wirft ihre Werke aus dem Programm. Und ihre Mutter muss ins Altenheim.

Nathalie ist plötzlich gezwungen, sich mit dem eigenen Altern auseinanderzusetzen. Regisseurin Mia Hansen-Løve wurde für ihr subtiles Frauenporträt bei der Berlinale mit dem Silbernen Bären für die Beste Regie ausgezeichnet.

Alles was kommt, Frankreich/Deutschland 2016, 98 Min., FSK ab 0, von Mia Hansen-Løve, mit Isabelle Huppert, André Marcon, Roman Kolinka, Edith Scob

dpa

Die hochschwangere, in Deutschland aufgewachsene Italienerin Sara (Mina Tander) und ihr Ehemann Jan (Christian Ulmen) wollen endlich ihre Flitterwochen nachholen - und zwar ohne Saras Vater Antonio (Alessandro Bressanello) und nicht in Apulien bei der Großfamilie, sondern allein in New York.

15.08.2016

Sie trommeln, jagen und klettern steile Felswände hoch: In dieser Wildnis-Idylle im Nordwesten der USA ziehen Ben und seine Frau ihre sechs Kinder groß. Doch nach dem Selbstmord der psychisch kranken Mutter wird ihre Welt auf den Kopf gestellt.

15.08.2016

Die beliebte Kinderbuchheldin "Conni" gibt es im Hamburger Carlsen Verlag inzwischen in verschiedenen Alterstufen- und Reihen. Zum ersten Kinoabenteuer tritt nun nicht das kleine Mädchen aus den Bilderbüchern an, sondern das etwas ältere aus der "Conni & Co"-Reihe.

15.08.2016
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