Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Kinostarts Frei nach Schiller: "Die Räuber" und die Banken
Freizeit Kino Kinostarts Frei nach Schiller: "Die Räuber" und die Banken
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:36 14.03.2015
Maximilian Schell spielt den Patriarchen einer Luxemburger Bankerfamilie. Quelle: Francois Fabert/COIN FILM
Berlin

In dem Film erzählen die Regisseure Pol Cruchten und Frank Hoffmann die Geschichte einer Luxemburger Bankerfamilie, die durch Intrigen und Lügen zu zerbrechen droht.

Als Patriarch der Familie ist der 2014 gestorbene österreichische Schauspieler Maximilian Schell in seiner letzten Filmrolle zu sehen. Im Mittelpunkt des 84 Minuten langen Films steht sein Sohn, der drei Jahre unschulig im Gefängnis saß, um das Familienoberhaupt zu schützen.

(Die Räuber, Luxemburg/Deutschland/Belgien 2014, 84 Min., FSK ab 12, von Frank Hoffmann und Pol Cruchten, mit Eric Caravaca, Maximilian Schell, Robinson Stévenin)

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Spektakuläre Abenteuerfilme mit jugendlichen Helden sind im Kino seit Jahren erfolgreich. Nachdem die "Tribute von Panem"-Reihe mit Jennifer Lawrence in wenigen Monaten endet, kommt von einer anderen Serie nun erst einmal Teil zwei in die Kinos.

14.03.2015

Der vor allem durch exzellente Shakespeare-Verfilmungen wie "Viel Lärm um Nichts" und "Hamlet" als Regisseur bekannte britische Schauspielstar Kenneth Branagh hat den Märchenklassiker "Aschenputtel" als opulentes Kinoabenteuer inszeniert.

09.03.2015

Die "Kingsmen" sind eine internationale, auf der höchsten Geheimhaltungsstufe operierende Agententruppe. Als eines der Mitglieder stirbt und ersetzt werden muss, schlägt Agent Harry Hart (gespielt von Colin Firth) ein junges und höchst ungestümes Straßenkid als Nachfolger vor.

09.03.2015