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Lars Eidinger posiert während der Berlinale.

Lars Eidinger posiert während der Berlinale. © Lukas Schulze

Film

Eidinger in "Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern"

Neun Jahre nach ihrem ersten Langfilm fürs Kino, "Nachbeben", bringt die Schweizer Regisseurin Stina Werenfels nun erneut einen Spielfilm heraus. Es geht um eine junge Frau, Dora, die 18 Jahre alt ist und geistig behindert.

Berlin. Gerade erst hat ihre Mutter, verkörpert von Jenny Schily, all die Medikamente abgesetzt, die Dora (Victoria Schulz) bisher im Zaum gehalten haben. Völlig ungebremst stürzt sich die junge Frau daraufhin ins Leben. Bald darauf hat Dora mit einem unbekannten Mann (Lars Eidinger) Sex. Die beiden finden Gefallen aneinander und Dora wird schwanger. Der Film nach einem Theaterstück wurde Anfang des Jahres auf der Berlinale in der Reihe "Panorama" gezeigt.

Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern, Schweiz/Deutschland 2014, 90 Min., FSK ab 16, von Stina Werenfels, mit Victoria Schulz, Jenny Schily, Lars Eidinger

dpa


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