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Der Trainer und sein Schützling: Hugh Jackman (l) als Bronson Peary und Taron Egerton als Eddie.

Der Trainer und sein Schützling: Hugh Jackman (l) als Bronson Peary und Taron Egerton als Eddie. © 20th Century Fox

Film

"Eddie the Eagle" und die Erfüllung eines Lebenstraums

Die Olympischen Winterspiele 1988 im kanadischen Calgary waren seine Bühne: Auch wenn Skispringer Eddie Edwards auf der Sprungschanze gnadenlos versagte, wurde er von den Zuschauern bejubelt.

Berlin. Sein Spitzname: "The Eagle" - der Adler.

Nur zwei Jahre hatte der damals 24-Jährige für Olympia trainiert - und sich damit einen Lebenstraum erfüllt. Nun kommt die kurze und wenig erfolgreiche Karriere des Briten ins Kino, als amüsante Komödie "Eddie the Eagle - Alles ist möglich".

Taron Egerton spielt den hartnäckigen Exzentriker, der unbeirrt und hartnäckig sein Ziel verfolgt. In Garmisch-Partenkirchen lernt er Branson Peary (Hugh Jackman) kennen, einst ein hoffnungsvolles Talent im Skispringen, heute zynisch und versoffen. Mit ihm will Eddie für Calgary trainieren, doch Peary lässt sich nur widerwillig darauf ein. Mit dabei ist auch die Schauspielerin Iris Berben.

Eddie the Eagle - Alles ist möglich, Großbritannien/Deutschland/USA 2016, 110 Min., FSK ab 0, von Dexter Fletcher, mit Hugh Jackman, Taron Egerton und Iris Berben.

dpa


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