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Larissa Felber spielt die Hauptrolle in «Timebreakers».

Sie haben sich zusammengetan zu einer Art Bande, genannt "Die Timies": Larissa, die Neunjährige, die auf dem Hof ihrer Eltern in der Lüneburger Heide lebt, Enzo, der so viel weiß, der unerschrockene Charly, die computeraffine Lilli und auch die kleine, vorlaute Leni.

Regisseur Alex Gibney stellt seinen Film «Zero Days» auf der Berlinale vor.

Hinter dem Computer-Wurm "Stuxnet" verbirgt sich eine spannende Geschichte. Experten gehen davon aus, dass er mit großem Aufwand von westlichen Geheimdiensten entwickelt wurde, um das iranische Atomprogramm zu sabotieren.

Rgisseur Matthias Lang freut sich mit seinem Team beim Kinder-Medien-Festival «Goldener Spatz» über über die gewonnene Trophäe für den besten Film. Volker Zack Michalowski wurde zudem als bester Darsteller ausgezeichnet.

Dieser Kinderfilm hat schon einige Lorbeeren eingestrichen, etwa beim diesjährigen Kinder-Medien-Festival "Goldener Spatz". Eine Auszeichnung für "König Laurin" gab es auch schon beim Filmfest München.

Jean Dujardin als Alexandre und Virginie Efira als Diane in «Mein ziemlich kleiner Freund».

Diane lässt ihr Handy in einem Restaurant liegen, kurze Zeit später klingt in ihrer Wohnung das Telefon. Am Apparat ist der Finder - Alexandre. Mit Witz überredet er die Anwältin zu einem Treffen.

Jack Huston (l) als Judah Ben Hur und Toby Kebbell als Messala Severus.

Jahrelang wachsen der Prinz Judah Ben Hur und der Waisenjunge Messala wie Brüder in der jüdischen Adelsfamilie auf. Nach einem Streit schließt sich Messala dem römischen Heer an.

Zwei Party-Monster wie sie im Buche stehen: Dave und Mike.

Zwei Party-Monster wie sie im Buche stehen: Dave und Mike, die auch noch Brüder sind. Manche Feier jedenfalls hat schon ordentlich unter ihrer Anwesenheit leiden müssen, und nun steht die Hochzeit der geliebten Schwester kurz vor der Tür.

Simeon (Akuhata Keefe) hadert mit den traditionellen Rollenbildern in seiner Familie.

Mit seinem Roman "Whale Rider" eröffnet Witi Ihimaera eine Tür in die mythische Welt der Maori. Seine Verfilmung wurde zueinem der größten Kinohits aus Neuseeland.

Javier Gutiérrez (l), Anna Castillo und Pep Ambròs stellen ihren Film «El Olivo» in Madrid vor. Foto: Zipi

Almas Großvater hat eine Art Schweigegelübde abgelegt: Solange sein geliebter Olivenbaum nicht zurückkehrt, wird kein Wort mehr seinen Mund verlassen. Es ist schon eine Weile her, dass Almas Familie den mehr als 2000 Jahre alten, einst wohl von den Römern gepflanzten Olivenbaum verkauft hat.

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