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Benedict Cumberbatch spielt Alan Turing mit viel Feingefühl.

Über Jahrzehnte war die geheime Arbeit des britischen Mathematikers Alan Turing unter Verschluss. In einer Top-Secret-Mission während des Zweiten Weltkriegs gelang es seinem Team, den Enigma-Code der Nazis zu knacken.

Charlie Mortdecai (Johnny Depp) muss viele Hürden nehmen.

Er trägt einen etwas albernen Schnauzer im Gesicht und ist auch sonst von eher exzentrischer Art: der Aristokrat und Kunstexperte Charlie Mortdecai. Der britische Bonvivant aber steht kurz vor dem finanziellen Ruin – binnen weniger Tage muss er acht Millionen Pfund auftreiben, um sein luxuriöses Anwesen und seine nicht minder kostspielige Gattin nicht zu verlieren.

Baymax und Hiro in einer Szene des Kinofilms "Baymax - Riesiges Robowabohu".

Baymax ist ein Hightech-Pflegeroboter: Gutmütig, sanft und knuffig. Sein Erbauer, der clevere Robotics-Student Tadashi, hat ihn zum Helfen programmiert. Doch als Tadashi bei einem Brandanschlag auf seine Uni stirbt, kommt sein jüngerer Bruder Hiro zusammen mit Tadashis Nerd-Freunden von der Uni bösen Machenschaften auf die Spur.

Jessica Chastain als Miss Julie und Colin Farrell als John kommen sich näher.

Julie sprüht nur so vor Übermut. Das forsche Fräulein provoziert, wann immer es kann. Am liebsten richtet die junge Adlige ihre Charme-Attacken gegen den gebildeten Diener John.

Die Darsteller von "Boyhood" versammeln sich um Regisseur Richard Linklater (M.).

Der aus Texas stammende Regisseur Richard Linklater ist fasziniert vom Verstreichen der Zeit. Bekannt ist er etwa durch seine Trilogie "Before Sunrise", "Before Sunset" und "Before Midnight".

Eine Straßenkatze ist ihre beste Freundin: Bei ihr fühlt sich Aria endlich geborgen. Das Zuhause der Neunjährigen ist zwar mondän, doch die Eltern sind zutiefst zerstritten.

Regisseur Panos H. Koutras (M) stellt mit den Schauspielern Kostas Nikouli (l) und Nikos Gelia sein Roadmovie «Xenia» in Cannes vor. Foto: Sebastien Nogier

Danny ist 16 Jahre alt und schwul. Nach dem Tod seiner Mutter zieht es ihn nach Athen zu seinem älteren Bruder Ody. Zwar sind die beiden in Griechenland zur Welt gekommen, sie gelten dort aber als Albaner.

Der Betätigungshorizont von Jules und Max, den Adoptivbrüdern, ist nicht eben groß: Beiden geht es vor allem um Frauen, Fernsehen und ums Feiern. Vor vielen Jahren haben sich die Brüder zudem geschworen, niemals eine feste Beziehung einzugehen.

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