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Pflaumen enthalten etliche Sekundäre Pflanzenstoffe. Beispielsweise Anthocyane sind für die Farbe der Früchte verantwortlich - und sollen sehr gesund sein.

Pflaumen enthalten etliche Sekundäre Pflanzenstoffe. Beispielsweise Anthocyane sind für die Farbe der Früchte verantwortlich - und sollen sehr gesund sein. © Monique Wüstenhagen

Ernährung

Herbstklassiker mit Zusatznutzen: Pflaumen und Zwetschgen

Leckerer Kuchen, süßes Mus oder Kompott: Pflaumen schmecken auf ganz verschiedene Arten gut. Allen gemein ist die Wirkung der Früchte. Sie enthalten Anthocyane. Dieser Stoff ist sehr gesund.

Bonn. Viele bekommen beim Gedanken an Pflaumen eher nostalgische Gefühle: Der Zwetschgenkuchen mit Streuseln der Großmutter oder das selbst gemachte Pflaumenmus von Mama. Doch, wer genauer hinschaut, was drin steckt, erkennt: Das was Pflaumen liefern, ist gerade jetzt heiß begehrt.

Pflaumen enthalten etliche Sekundäre Pflanzenstoffe, heißt es beim Verbraucherinformationsdienst aid. Beispielsweise Anthocyane sind für die Farbe der Früchte verantwortlich. Beim Menschen sollen sie die körpereigene Abwehr stärken, gegen Bluthochdruck wirken und den Cholesterinspiegel senken.

Außerdem enthalten Pflaumen viele Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium, Phosphate und Kalzium. Und in ihnen stecken B-Vitamine, die wichtig für Stoffwechsel und Nervensystem sind. Wichtige Spurenelemente sind Zink und Kupfer, das Blutbildung und Nervensystem unterstützt.

dpa


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