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Trockenfrüchte

Trockenobst hat eine lange Tradition. Für die Karawanen waren Datteln und Feigen bei den Wüstendurchquerungen unverzichtbare Lebensmittel. Noch bis 20. Jahrhundert hinein war Trockenobst eine winterliche Vitaminquellen der nördlicheren Regionen.

Schon im Mittelalter wurden Apfelringe mit Schnüren zum Trocknen an die Dachbalken gehängt.

Feigen bieten eine ausgewogene Kombination von elf Vitaminen und weisen den höchsten alkalischen Wert aller Lebensmittel auf, weshalb sie sich hervorragend zur Neutralisation von säurehaltigen Speisen eignen.

Wer Kirschen isst, versorgt seinen Körper mit wichtigen Mineralstoffen. Kirschen enthalten Kalium (Muskelaufbau), Phosphor und Eisen (Blutbildung).

Die Früchte der Dattelpalme sind bereits im frischen Zustand sehr zuckerreich. Sie enthalten recht viele B-Vitamine, Calcium und Eisen und sind kalorienreich, aber leicht verdaulich.

Getrocknete Bananen sind kleine Power-Lieferanten.

In Frankreich und anderen Ländern gelten sie als Delikatesse, bei uns eher als Abführmittel.

Rosinen besitzen viel Fruchtzucker, sie liefern daher Energie. Sie haben einen hohen Ballaststoff-Gehalt, senken den Cholesterinspiegel und verbessern die Verdauung.

Aprikosen sind als Trockenobst besonders beliebt. So haben sie zwar mehr Kalorien als frische Aprikosen, aber auch mehr Mineralien und viel Vitamin A – eines der wirksamsten Antioxidanzien.

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