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Was bringt 40 000 Spanier und extra angereiste Touristen dazu, sich mit Tomaten zu bewerfen? Keine Ahnung. Und trotzdem treffen sich jedes Jahr Tausende von Menschen zu genau diesem Zweck.

Um die Herkunft des Aioli wird zwischen Frankreich und Spanien noch gestritten. Der Name leitet sich von den Hauptzutaten Knoblauch und Öl (all i oli) ab.

Der typisch spanische Nachtisch ist der Flan. Dieser Pudding aus Zucker, Ei, Milch und Karamell stammt eigentlich aus der maurischen Küche, verrät Antonio
Caballero.

Garnelen im Kartoffelnest sind eine Spezialität aus Cantabria, verrät Antonio
Caballero vom „Hispano“.

Die Bezeichnung Serrano kommt von „sierra“, dem spanischen Wort für Gebirge. Ursprünglich reifte Serrano-Schinken an der frischen Bergluft.

Die kanarische Antwort auf Aioli: Mojo rojo und Mojo verde heißen die typischen roten und grünen Saucen von den Kanaren. Beide isst man zu gegrilltem Fisch und kanarischen Kartoffeln.

Haben Sie schon einmal spanische Mispel-Marmelade probiert? Tun Sie es, rät Antonio Caballero.

Die auf Teneriffa wachsende Kaktus-Art liefert die Feigen für diese sehr aromatische, dunkelrote Marmelade.

Tomate frito sieht auf den ersten Blick aus wie ein ganz gewöhnliches Tomatenpüree.

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