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Kartoffelgratin

Für Kartoffelgratin eignen sich am besten festkochende Kartoffeln. Das Wort Gratin stammt aus dem Französischen und taucht im 16. Jahrhundert zum ersten Mal auf. Seinen Ursprung hat es in dem Verb gratter – kratzen, wobei das Festgebackene gemeint war, das man abkratzen konnte.
© Wilde

Rohe Kartoffeln werden geschält und in hauchdünne Scheiben geschnitten. Eine gebutterte, ofenfeste Form wird mit einer halbierten Knoblauchzehe ausgerieben. Den Boden mit einer Lage Kartoffelscheiben bedecken. Diese salzen und pfeffern und die restlichen Kartoffelscheiben in Lagen darauf verteilen. Zwischendurch immer wieder salzen und pfeffern. Zum Schluss ein Milch Sahne-Gemisch angießen, bis es an die oberste Lage Kartoffelscheiben knapp heranreicht. Man kann die Kartoffelscheiben aber auch fächerförmig in die Form stellen und mit der Milch-Sahne übergießen. Beide Versionen mit geraspeltem Käse bedecken und im Ofen goldbraun backen.


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