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Die Verbraucherzentrale gibt Tipps, worauf Sie beim Fischkauf achten sollten:
Die Augen müssen gut vorgewölbt und glänzend sein, auf keinen Fall flach, trüb und rau. Ein guter Fischhändler zeigt weitere Frische-Merkmale auf, denn das eigene Riechen an den Kiemen oder Drücken auf die Haut wäre unhygienisch. Ein Blick in die Bauchhöhle zeigt, wie küchenfertig die Ware ist: Glatte, glänzende und einfarbige Innenseiten sind Kennzeichen für Frische.

Seelachs

Seelachs gehört wie Kabeljau, Schellfisch und Wittling zu den Dorschfischen. Der Name
Seelachs ist ebenso wie Alaska-Seelachs eine Erfindung der Lebensmittelindustrie, um sie besser vermarkten zu können.

Lachs

Der Lachs erreicht eine Körperlänge bis zu 1,5 Meter und ein Gewicht bis 36 Kilogramm. Er bewohnt den Nordatlantik, die Nord- und Ostsee sowie deren Zuflüsse.

Forelle

Die Forelle gehört zu den lachsartigen Fischen. Regenbogenforellen werden in Deutschland als Süßwasserfische gezüchtet. Sie werden größer und schwerer als Bach- und Seeforellen.

Makrele

Makrelen gehören zu den „Thunfischartigen“ und leben in Schwärmen. In alter römischer Zeit wurden ihre Eingeweide luftgetrocknet. Mit diesem „Garum“ würzte man Speisen, da es die Manneskraft steigern sollte.

Zander

Der Zander, auch Hechtbarsch genannt, kann freilebend bis zu anderthalb Meter lang und bis zu 15 Kilogramm schwer werden. Mit seinem hellen, saftigen, fett- und grätenarmen
Fleisch zählt er zur Gruppe der „Edel- Süßwasserfische“.

Dorade

Goldbrassen oder Doraden gehören zu den wertvollsten Mittelmeerfischen. Von der griechischen Göttin Aphrodite wurden sie sogar als heilig angesehen.

Hering

Fisch ist gesund: Die Fettsäuren wirken positiv bei Thrombosen und mindern das Risiko von Herzinfarkten. Außerdem besitzt Seefisch viel Jod. Da Jod in den meisten Nahrungsmitteln nur in kleinen Dosen vorkommt, ist Jodmangel weit verbreitet.

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